Die “typische” Meidlinger Kundin bei einem Bummel im Geschäft.

Foto: Bild: Unzensuriert at.
Rundgänge durch Arabisch-Meidling, die Zweite

Das Wort Toleranz ist eines der am meisten strapazierten Wörter, wenn es darum geht, sich Dinge gefallen lassen zu müssen, die eigentlich überhaupt nichts mit Toleranz zu tun haben.

Kommentar von Unzensurix

Was wird nicht alles geschwafelt von Integration und den auch immer mehr angebotenen Wertekursen, in denen den gerade angereisten Zuzüglern aus dem Orient die westliche Lebensweise vorgestellt werden soll. Allerdings werden sich manche Kursteilnehmer wohl fragen, weswegen sie mit so koranfeindlichen Inhalten wie Achtung vor Ungläubigen oder Toleranz gegenüber unzüchtig gekleideten Weibsleuten belästigt werden, wenn sie in die Bundeshauptstadt kommen, wohin sie ihre Flucht vor der gekürzten Mindestsicherung führen wird.

Meidling zeigt orientalisches Flair

Denn wenn man etwa an der ersten Fernzugstation die Eisenbahn – die man hoffentlich kostenlos benützen durfte – verlässt und Wiener Boden betritt, gewinnt man sofort einen ersten Eindruck der Stadt und dieser dürfte den weitgereisten Migranten durchaus gefallen. Hier, in einem Bezirk namens Meidling, scheint doch nicht alles so fremd, wie es sich wohl da draußen am Land unter den Ungläubigen dargeboten hatte.

Dass hier der Schleier von durchaus keiner verschwindenden Minderheit getragen wird, könnte geradezu für ein Heimatgefühl sorgen, zumal sich einige Frauen sogar derart korrekt verhüllen, dass sogar der Prophet seine helle Freude gehabt hätte.

Theoretisch sind es Frauen hinter dem Niqab

Ob allerdings jeder diese Freude teilt, sei einmal dahingestellt, besonders wenn Personen, die bis über die Nasenspitze verhüllt sind (also mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Frauen), in derartiger Aufmachung ein Geschäft betreten.

Zwar gälte es eigentlich als grobe Unhöflichkeit in unserer Kultur, einem Gegenüber nicht sein Gesicht zu zeigen, aber da dieses Mädchen an der Kassa des Textilmarktes am „Meidlinger Platzl“ unzüchtig offene Haare zeigt und überdies noch ihr Busen durch ein enges Top zur Geltung kommt, wird sie sowieso eine Kafir sein, die nicht irgendeine Achtung verdient. Daher hat man auch das Recht, unfreundlich, ja geradezu hysterisch abweisend zu reagieren, wenn die Kassadame es wagt, einen Blick auf die vielen Sackerln, die unten verstaut im Kinderwagen liegen, zu werfen. Denn dass jemand, der Allah durch sein freizügiges Äußeres geradezu provoziert, die Unverfrorenheit besitzt, den Verdacht zu hegen, ob die Niqab-Kundin vielleicht vergessen hätte, den einen oder anderen Kinderbody auf die Budel zu legen, muss einem ja derart den Zacken aus der Krone schlagen, dass man unflätig schimpfen darf.

Leider hat auch Unzensurix, der diese Szenerie aufgrund eines Boxershorts-Kaufes in diesem Geschäft beobachten konnte, trotz seiner Mehrsprachigkeit nicht verstanden, was die gutturalen Worte von hinter dem Schleier bedeutet haben. Jedenfalls verzichtete das Mädchen an der Kassa auf weitere Verdächtigungen und war sichtlich froh, als die vermummte Kulturbereicherin ihrer Wege ging, die sie zu einer Gruppe langbärtiger Männer in gestreiften Kleidern mit weißen Rundmützen auf dem Kopf, die vor dem Geschäft gewartet haben dürften, führte.

Integration umgekehrt

Dass man sich freilich ob solcher Erlebnisse die Frage stellt, wohin die so gepriesene Integration tatsächlich hinführen wird, ist noch legitim, zumal man ja vermeint, in einem Staat zu leben, wo man gewisse gesellschaftliche Spielregeln einzuhalten hätte. Doch langsam nährt sich der Verdacht, dass man (???) es längst aufgegeben hat, diese Kulturbereicherer in unsere Gesellschaft integrieren zu wollen. Im Grunde genommen scheint nur "unsere Toleranz“ gefragt zu sein, diesen kulturverändernden Zustand schweigend zu akzeptieren.

Kurzum, wir selbst müssen unsere Integrationsfähigkeit unter Beweis stellen und "die Gosch´n halten", wenn der Islam weiter Einzug in unserer Land hält. Denn falls wir uns jetzt schon wohlfeil verhalten, haben wir selbst nach Einführung der Scharia nicht viel zu befürchten. Und wenn wir dann eben eine Kopfsteuer zahlen, werden wir uns auch daran gewöhnen, genauso wie seinerzeit an die Gurtenpflicht oder an das Glühbirnenverbot.

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