Salafisten statt Pazifisten: Regensburger Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Ernüchterung bei den "weltoffenen" Moslem-Begrüßern: Islamisten führen die naiven Gutmenschen vor. Foto: Screenshot / YouTube / BR
Ernüchterung bei den "weltoffenen" Moslem-Begrüßern: Islamisten führen die naiven Gutmenschen vor.
Foto: Screenshot / YouTube / BR
29. Juni 2016 - 9:00

Unter den Anrainern eines islamischen Kulturzentrums ist deren einstiger "Weltoffenheit" mittlerweile realistische Ernüchterung gewichen. Wie es scheint, zu spät.

Toleranz und Weltoffenheit

So schön hat sich die Regensburger CSU-Stadträtin Bernadette Dechant vor sechs Jahren das Zusammenleben mit den Muslimen in der Stadt ausgemalt. Auf dem Gelände einer ehemaligen Zuckerfabrik sollte ein Vorzeigeprojekt mit „transparenter Moschee“ und katholisch-islamischem Jugendzentrum entstehen. Die Schlagworte von Toleranz und Offenheit wurden bemüht. Naiv ist man den Schalmeientönen der damaligen Protagonisten des Arabisch-Islamischen Kulturzentrums auf den Leim gegangen. Nur „Neonazis“ sollen gegen das Projekt gewesen sein.

Von interreligiösem Zusammenleben keine Spur

Sechs Jahre später ist bei Frau Dechant und den weltoffenen Anrainern die große Ernüchterung eingekehrt. Mittlerweile zeigen die Betreiber des islamischen Kulturzentrums ihr wahres Gesicht. Aus der transparenten Moschee und dem interkulturellen Jugendzentrum ist nichts geworden. Vielmehr haben Salafisten Einzug gehalten. Markus Schäfert vom bayerischen Verfassungsschutz spricht Klartext. Die Moschee fungiert als Plattform für salafistische Prediger. Von dort aus versuchen die Salafisten „Flüchtlinge“ zu radikalisieren. Praktischerweise hat man in nur 200 Meter Entfernung zum Islamzentrum eine Asylantenunterkunft gebaut. Regensburgs Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zieht es vor, dazu nichts zu sagen.

Deutschland nicht für Deutsche erschaffen

Ein Herr Apo Siken von der „Islamischen Stiftung Regensburg“ zeichnet indessen völlig unverblümt sein Bild vom Deutschland der Zukunft. Deutsche spielen in seinem Zukunftsmodell keine Rolle. „Der liebe Gott hat diesen Flecken Erde nicht für die Deutschen erschaffen. Dieser Flecken Erde ist für uns Menschen gemacht“, gibt er vor laufender Kamera kund.

 

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
Loading...
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.