Auch die Israelitische Kultusgemeinde in Wien fürchtet sich vor islamischem Antisemitismus

Foto: Bild: Wikimedia / Bella47 / CC BY-SA 3.0 AT
Muslimischer Antisemitismus – eine berechtigte Sorge

Wenn es um islamischen Antisemitismus geht, stellen sich die Linken besonders taub…, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Kommentar von Unzensurix

Denn in ihrer Vorstellung ist und bleibt der Islam völlig friedliebend und wird nur von ein paar wenigen Fanatikern so umgedeutet, dass diese ob ihrer paar Attentate (2016 u.a.: Istanbul, Orlando, Magnanville, Tel Aviv, Aqtöbe, Brüssel, Jakarta, Hannover, Essen) die gesamte Friedensreligion Islam in ein schiefes Licht rücken.

Koran und Hadithen entscheidend

Dummerweise berufen sich nicht nur die sogenannten islamistischen Attentäter, sondern alle Moslems auf ihr Heiliges Buch, den Koran und auf eine Sammlung von überlieferten Aussprüchen und Handlungen ihres Propheten Mohammed, die Hadithen. Einzig diese Schriften sind für einen gläubigen Mohammedaner von Belang und man hat, will man Allah dienen und ehren, bedingungslos die in diesen Schriften geforderten Lebensanweisungen zu befolgen. Andernfalls ist man eben kein Moslem mehr, sondern Kafir, Murtadd (abgesprungene Muselmane) oder sonstiger Ketzer. Allen gemein ist, dass nach islamischer Lehre sehr speziell mit ihnen umgegangen werden soll.

Juden bekommen besondere Erwähnung

Und im Speziellen sind es die Juden, welche zum Beispiel in einer Hadithe folgendermaßen Erwähnung finden:

Der jüngste Tag wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.

Unbehagen über deutsche Asyl-Einladungspolitik

So ist es durchaus verständlich, dass der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland (ZdJ), der Internist Dr. Josef Schuster, Mitglied der Zentralen Ethik-Kommission der Bundesärztekammer, ein gewisses Unbehagen über die Asyl-Einladungspolitik seines Heimatlandes ausdrückt. Bei einem Vortrag an der Katholischen Akademie in München stellte er fest, dass die meisten Flüchtlinge, die vergangenes Jahr in Deutschland Zuflucht suchten, überwiegend aus Staaten kämen, die mit Israel tief verfeindet sind und warnte daher wortwörtlich: „Wer mit einem solchen Feindbild groß geworden ist, legt es nicht beim Grenzübertritt ab.“

Und weil es aus diesem Grund unter äußerst vielen jungen Mohammedanern einen – Schuster formuliert es wirklich vorsichtig – „recht ausgeprägten Antisemitismus“ gebe, sei die Angst der jüdischen Mitbürger vor der ungezügelten Zuwanderung „durchaus begründet“.

Zuwanderung als überaus gefährlich eingeschätzt

In ein ähnliches Horn stößt der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien, Oskar Deutsch, der bereits vor einem halben Jahr erkannt hatte, dass Österreich bei der Aufnahme von Flüchtlingen am Rande seiner Kapazitäten sei, weswegen viele jüdische Mitbürger die noch immer kaum gebremste Zuwanderung als „überaus gefährlich“ beurteilen.

Furcht vor Hassverbrechen

Ebenso fürchtet sich Oskar Deutsch weit mehr vor dem islamischen Antisemitismus als vor den Aktionen ewiggestriger, antisemitischer Volltrotteln. Letztere begnügen sich mit „hate speech“ (also Hassrede), währende erstere nicht lange fackeln und ihren Hass in grauenvollste Verbrechen („hate crime“) umsetzen.

Für SPÖ kein Problem

Freilich dürften derartige Befürchtungen von der rotgrünen Wiener Stadtregierung weniger geteilt werden, wie man an der unveränderten Refugees-Welcome-Politik sieht. Aber man darf nicht vergessen, dass die Juden viel zu wenige sind, um etwa einen Omar Al-Rawi in den Bürgermeistersessel zu wählen. So darf man der SPÖ einfach nicht böse sein, wenn ihr das Hemd näher als der Rock steht. Und wenn das Hemd eben Kaftan oder Burka ist, auch gut…, Hauptsache rot gewählt!

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