EU-Krise verschärft sich: Sogar Außerirdische laut Juncker beunruhigt | Unzensuriert.at

EU-Krise verschärft sich: Sogar Außerirdische laut Juncker beunruhigt

Die Führer anderer Planeten sind beunruhigt, meint Juncker. Foto: YouTube / HamTv / snapshot
Die Führer anderer Planeten sind beunruhigt, meint Juncker.
Foto: YouTube / HamTv / snapshot
3. Juli 2016 - 12:13

Jetzt wissen die Europäer endlich, weswegen Juncker manchesmal etwas merkwürdig wirkt und sich dem Verdacht aussetzen muss, vielleicht das eine oder andere Glas Wein zu viel erwischt zu haben.

Führer anderer Planeten interessieren sich für die EU

Ob es der Brexit war, der den Kommissionspräsidenten veranlasst hat, endlich mit der Wahrheit rauszurücken oder sogar die österreichische Problematik, dass die Verfassungsrichter eine unkorrekte Wahl wiederholen lassen und deswegen der EU-hörige Kandidat nicht als Präsident angelobt werden kann, sei einmal dahingestellt. Jedenfalls verriet Jean-Claude Juncker vor laufender Kamera, weswegen er so besorgt ist. In deutscher Übersetzung hört sich das so an:

Das britische Votum hat einige von unseren zahlreichen Flügeln abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug Richtung Zukunft nicht abbrechen. Der Horizont erwartet uns und wir fliegen Richtung der Horizont und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten. Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.

Juncker bestätigt selbst, nicht krank zu sein

Zwar löschte man im offiziellen Transkript der Rede die Stelle mit den „Führern anderer Planeten“ mit der offensichtlichen Absicht, dass niemand auf die irreale Idee käme, der Kommissionspräsident sei entweder völlig durchgeknallt oder betrunken.

Beides kann natürlich nicht sein, weil er selbst über sich sagt, dass er nicht krank sei. Doch als völlig gesunder Politiker weiß er eben, dass wir nicht alleine im Weltall sind. Womöglich arbeitet er sogar darauf hin, alsbald den Mars (vielleicht als Ersatz für Großbritannien) in die EU einzugliedern.

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