Man muss die die zugewanderten Muslime darum bitten, dass wir künftig noch Schweinsbraten essen dürfen.

Foto: Bild: Wikimedia / Rainer Zenz / CC BY-SA 3.0
Merkel bettelt bei Muslimen um Verständnis für deutsche Esskultur

Schon im März warnte der deutsche Bundesernährungsminister Christian Schmidt davor, dass man aus sogenannter Rücksicht gegenüber Muslimen das Schweinefleisch sukzessive aus den Schulkantinen verbannt. Wörtlich sagte er dazu: „Unser Weg kann doch nicht sein, dass wir kulturelle Unterschiede bei der Ernährung mit der Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner beantworten.“ Dennoch ist Schweinefleisch das in Deutschland beliebteste Fleisch (38kg pro Kopf), gefolgt von Geflügel (11,5kg).

Merkel möchte noch nicht ihre Essgewohnheiten ändern

In einer Videobotschaft anlässlich der Verabschiedung des neuen deutschen Integrationsgesetzes durch Bundestag und Bundesrat, sieht es die Bundeskanzlerin Angela Merkel als notwendig an, Migranten zu Toleranz gegenüber deutschen Essgewohnheiten, wie insbesonders dem Verzehr von Schweinefleisch, aufzurufen. Sie meint, dass man darauf achten solle, „dass die Vielfalt unserer Angebote, wie wir sie gewohnt sind, weiterhin erhalten bleibt“.

Freilich konzediert sie den Migranten zu, ihre bestimmten Bräuche und Regeln zu haben, meint aber: „Auf der anderen Seite darf das natürlich nicht zu einer Einschränkung führen für die, die andere Regeln haben…, die Toleranz gehört schon dazu, dass wir uns in unseren Essgewohnheiten jetzt* nicht verändern müssen.“

Schweinefleisch-Kennzeichnung

Damit aber der Muslim doch nicht irrtümlich das vom Koran verdammte Schwein zwischen die Zähne bekommt, solle man – so die Kanzlerin – Speisen, die Schweinefleisch enthalten, kennzeichnen.

Dass die Schweinefleisch-Diskussion in Deutschland natürlich ein Thema ist, weil viele Schulkantinen in voreilendem Gehorsam das Schweinefleisch still und heimlich aus dem Angebot entfernen, sieht man an einem Vorstoß der CDU in Schleswig-Holstein. Diese forderte die Gewährleistung eines Schweinefleischangebots in öffentlichen Kantinen. In ihrem Antrag argumentierte sie so: „Der Minderheitenschutz – auch aus religiösen Gründen – darf nicht dazu führen, dass eine Mehrheit aus falsch verstandener Rücksichtnahme in ihrer freien Entscheidung überstimmt wird.“

Merkels Botschaft wird im Sand verlaufen

Natürlich wurde dieser Vorschlag mit einer ordentlichen Häme bedacht und auch Frau Merkels Worte werden den Trend der kulturellen Anbiederung an die Mohammedaner nicht stoppen. Zum Ersten, weil die Migranten mit Sicherheit die Videobotschaft nicht verstehen, da sie nicht Arabisch und Farsi untertitelt wurde, und zum Zweiten, weil die gutmenschliche Islamophilie längst die öffentliche Meinung derart in der Hand hat, dass man die Mohammedaner nur ja nicht brüskieren darf.

Im Wien ist das Schweinefleischverbot bereits Usus

So muss ja auch Frau Merkel die hereinmigrierten Herrschaften bitten, Toleranz zu üben (dass wir überhaupt noch Schweinsbraten essen dürfen), weil man ja auf keinen Fall fordern darf, dass jemand der hier leben möchte, sich hundertprozentig anpassen soll. Lieber versucht man mit Bitten und Betteln die Neubürger dazu zu bewegen, sich wenigstens ein bisschen an die deutschen Sitten, Gebräuche und Gesetze zu halten. Dass so ein jämmerlicher Integrationsmaßnahmenweg mit Garantie falsch ist, sieht man leider im Besonderen am Beispiel Wien. Denn dort ist es in öffentlichen Schulen und auch so manchen Bürokantinen längst Usus, in den Buffets kein Schweinefleisch zu servieren.

*möglicherweise gibt die Kanzlerin den Deutschen noch eine Galgenfrist, bis Schweinefleisch endgültig verboten wird

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link