NRW: Von 103 Sexualdelikten in Bädern gehen 44 auf das Konto von Einwanderern

Nordrhein-Westfalen: Erstmals werden heuer Sexualdelikte in Bädern erhoben - mit erschreckendem Ergebnis. Foto: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)
Nordrhein-Westfalen: Erstmals werden heuer Sexualdelikte in Bädern erhoben - mit erschreckendem Ergebnis.
Foto: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)
13. Juli 2016 - 16:22

Die Polizei im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) führt seit Anfang 2016 Statistik darüber, welche Sexualdelikte in Schwimmbädern angezeigt wurden. Die Zahlen sind erschreckend, wie die Welt berichtet: Es gab 103 Anzeigen, bei 44 davon waren die Beschuldigten Einwanderer. Die Palette reicht von exhibitionistischen Handlungen über Nötigung bis zur Vergewaltigung. Vergleichszahlen aus dem Vorjahr existieren in NRW nicht. Außerdem sei das Schlagwort "Zuwanderer" erst zum Jahresanfang in die Statistiken eingepflegt worden.

Grün-Politikerin verharmlost Zahlen

In den Medienberichten wird auch Monika Düker, die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen, zitiert. Von einem "enormen Anstieg" oder gar "Sex-Mob" zu sprechen, das werde dem Ausmaß der Übergriffe nicht gerecht, ließ sie ausrichten. Ungeachtet der Aussagen der Grün-Politikerin gehen die Sexualübergriffe in den Bädern weiter. In Wien müssen Bademeister nun aufgrund der steigenden Anzahl an Übergriffen sogar Selbstverteidigung erlernen.

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