Mitten im vollen Wartebereich der Berliner U-Bahn zündete ein Afrikaner die Haare einer Frau an.

Bild: N24
Herkunft vertuscht: Afrikaner zündete Frauen am Bahnhof die Haare an

Mitten am helllichten Tag filmte eine Überwachungskamera bereits vor einem Jahr in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin eine Wahnsinnstat. Das Video macht aktuell in sozialen Medien die Runde. Das Urteil darüber wurde zwar bereits im Februar gesprochen, erregte damals allerdings wenig mediale Aufmerksamkeit.

In den Medien war ursprünglich in der üblichen politischen Korrektheit, die es verbietet, ausländische Täter bei ihrer Herkunft zu nennen, von einem 29-jährigen „Feuerteufel“ die Rede. Wie im Video gut ersichtlich ist handelte es sich dabei um einen Nordafrikaner, welcher sich im U-Bahn-Bereich herumtrieb und zuerst mit einer Zigarette und später mit einem Feuerzeug, zwei Frauen die Haare anzündete. Schließlich wurde der aus Libyen stammende Migrant noch zusätzlich für mehrere Diebstähle verurteilt.

Tat gefilmt

Verdächtig schleicht der Migrant bei seinem zweiten Opfer bereits einige Zeit durch den Wartebereich, als ihm die Frau in die Augen sticht. Ohne erkennbaren Grund geht er neben ihr vorbei und zündet ihre Haare mit einen Feuerzeug an. Sofort geht die Haarpracht der Dame in lodernden Flammen auf. Passanten greifen ein und löschen das Feuer.

Bei seinem ersten Opfer sengte er die Haare der wartenden Frau am Ostbahnhof mit einer Zigarette an und machte sich dann aus dem Staub. Er fasste im februar insgesamt drei Jahren und drei Monaten Haft aus. Erschwerend kam hinzu, dass er seine Taten bestritt und außerdem wegen mehrerer Diebstähle auffällig wurde.

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