Gewiefte Soldaten können sich künftig einen erheblichen Teil der Gesichtstarnung ersparen.

Bild: Bundesheer/Guenter Filzwieser
Vollbart beim Bundesheer erlaubt: Beim Barte des Propheten!

Rund 60 Prozent der Österreicher stimmten bei der Volksbefragung 2013 für die Beibehaltung der Wehrpflicht. Somit muss jeder männliche Staatsbürger ab dem siebzehnten Lebensjahr entweder den Grundwehrdienst oder einen Zivildienst absolvieren.

Kommentar von Unzensurix

Letzterer ist allerdings unter Personen männlich dominierter Kulturvorstellungen eher verpönt, weil etwaiges Hinternauswischen Frauensache ist und man als Koran-belesener Mann weiß, welche Rolle die Geschlechter in der Gesellschaft zu spielen haben.

Extrawürste für Mohammedaner  

Deswegen erfüllt man, wenn schon denn schon, seine neo-staatsbürgerliche Pflicht beim Bundesheer, zumal man dort auch nicht auf seine halalen Gewohnheiten verzichten muss und überdies sogar eine religiöse Betreuung von einem Bundesheer-Imam erhält.  

Ohne Vollbart war´s schwierig

Schwierig war allerdings bisher, dass das Bundesheer auf ein unmännlich, glattrasiertes und im höchsten Fall schnurrbärtiges Aussehen bestanden hat – für einen strenggläubigen Moslem eine Zumutung.

Heer geht mit der Zeit

Aber das Bundesheer geht mit der Zeit. Und weil die Zeit langsam reifer und reifer wird (und die Mohammedaner immer mehr und mehr werden), nimmt man seit kurzem endlich Rücksicht auf jene, die im bartlosen Gesicht eine verweichlicht-westliche Dekadenz sehen. Ab sofort darf man sich seine Barthaare an Kinn und Wange stehen lassen und kann somit, ohne Allah zu beleidigen, diese neo-staatsbürgerliche Pflicht erledigen.

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