Vom Bundespräsidenten Heinz Fischer als österreichische Politikerin angelobt, kämpft Staatssekretärin Muna Duzdar nun für mehr Migranten im Öffentlichen Dienst.

Foto: Bild: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-SA 2.0)
Muslimische Staatssekretärin Muna Duzdar regiert gegen die Österreicher und für Migranten

Der Plan der muslimischen Staatssekretärin im Bundeskanzleramt, Muna Duzdar (SPÖ), wird derzeit in allen Radio- und Fernsehsendungen runter und rauf gespielt. Duzdar möchte mehr Migranten im Öffentlichen Dienst. Das heißt: Weniger Österreicher. Nur sieben Prozent des Personals im Staatsdienst hätten Migrationshintergrund – das ist der Frau, die in der Regierung für Beamte zuständig ist, zu wenig.

Personal mit ausländischen Wurzeln bevorzugt

Nach dieser Ansage der Staatssekretärin brauchen sich die Österreicher keine großen Hoffnungen mehr machen, irgendwo im Öffentlichen Dienst einen sicheren Job zu bekommen. Bei gleicher Qualifikation – und das hat man ja schon bei vielen Ausschreibungen mitbekommen – wird eine Person mit ausländischen Wurzeln bevorzugt. Auf wie viel Prozent der Migrationsanteil erhöht werden soll, sagte Duzdar in dem Interview mit der APA zwar nicht, doch jeder kann sich ausmalen, wohin die Reise geht. Duzdar will ihr Vorhaben nicht nur bei der Polizei umsetzen, sondern auch in anderen Bereichen der Beamtenschaft, um das Personal durch sprachliche und interkulturelle Kompetenzen zu stärken.

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