Der Attentäter von Würzburg kostete den deutschen Steuerzahler 50.000 Euro binnen eines Jahres.

Foto: Bild: Screenshot Youtube / Bild
Islamischer Axt-Attentäter kostete deutsche Steuerzahler 50.000 Euro

Am Beispiel des scheinbar bereits gut integrierten Attentäters von Würzburg stellt sich für Deutschland nun auch die Frage der Finanzierung von Asylwerbern. Der angeblich minderjährige, islamisch radikalisierte und ebenfalls angeblich afghanische Flüchtling Riaz Khan Ahmadzai – im Bekennervideo des IS nennt er sich Muhammad Riyadh – gibt den Anlass, die Kosten des Staates – und somit jedes Steuerzahlers – für die vermeintliche Integration aufzurollen. Bis zur Entscheidung im jeweiligen Asylverfahren laufen dabei enorme Kosten für jeden einzelnen Asylwerber an, ohne Garantie auf Integration. Vielfach ist nicht einmal die Bereitschaft dazu vorhanden, wie das Beispiel des Attentäters von Würzburg traurig und besonders drastisch veranschaulicht.

Herkunftsländer und Identitäten nicht feststellbar

Im Falle des Würzburger Attentäters war weder seine Herkunft noch seine Identität zweifelsfrei fest zu stellen. Es werde da „aufs grade Wohl“ investiert und nach europäischen Maßstäben gehofft, dass dies von den Asylanten anerkannt und geschätzt werde. Weit gefehlt: Bei vielen Asylwerbern handelt es sich um kulturell geprägte, gänzlich anderen Wertvorstellungen anhängende Menschen.

Kosten der Betreuung des Attentäters

Im Zeitraum eines Jahres, in dem sich der Attentäter in Deutschland aufhielt, fielen Betreuungskosten in Höhe von 50.000 Euro an, dies berichtet der Münchner Merkur. Bei seinem späteren Aufenthalt in einem Kolpinghaus beliefen sich die Kosten binnen eines Jahres auf 47.850 Euro bei einem Tagsatz von 145 Euro. Die Inobhutnahme nach der Ankunft schlug mit 2.000 Euro zu Buche. Auch die Pflegefamilie, bei der der Attentäter zwei Wochen aufhältig war bekommt 1.200 Euro pro Monat. Eventuelle Arzt- oder Behandlungskosten lassen sich auf Grund der komplexen Erstattungsverfahren nicht beziffern.

Zwanzig solcherart bertreute Asylwerber kosten den deutschen Staat somit eine Million Euro, 20.000 bereits eine Milliarde.

Debatte um Identitätsfeststellung von Asylanten entbrannt

Aus Grund der abscheulichen Bluttat von Würzburg fordert nun der bayrische Innenminister Joachim Hermann (CSU) striktere Maßnahmen zur Feststellung der wahren Identität von Asylwerbern. Unter anderem verlangt er unbedingte Kontrolle von Einreisepapieren beim Grenzübertritt, sowie die Abnahme von Fingerabdrücken der einreisenden Flüchtlinge, wie der Merkur berichtet. 

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