Dass in Deutschland und in vielen europäischen Ländern die Früchte der völlig verfehlten Migrationspolitik derzeit auf übelste Weise geerntet werden, hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt bereits vorausgesehen.

Foto: Bild: Wikimedia / Tobias Kleinschmidt / CC BY 3.0 DE
Helmut Schmidt forderte bereits 2005: “Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden!”

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden!“ Kein Geringerer als der im vorigen Jahr verstorbene Deutsche Altkanzler Schmidt nahm diese mahnenden Worte bereits 2005 in den Mund, weil er bereits damals einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik als einzige Chance für Deutschland sah.

Zuwanderung schafft dickes Problem

Auch vor über zehn Jahren musste das fragwürdige Argument der Überalterung der einheimischen Bevölkerung für eine ungezügelte Zuwanderung herhalten. Doch Helmut Schmidt warnte eindringlich: „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Denn Deutschland hat sich nach Schmidt (aus dem Blickwinkel von 2005) in den letzten 15 Jahren mit der Zuwanderung völlig übernommen, denn: „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“

Politik für Fehlentwicklung verantwortlich

Sieben Millionen Ausländer in Deutschland seien eine Fehlentwicklung, für die man die Politik (von 1998 bis 2005 war Gerhard Schröder Kanzler und ab Herbst 2005 kam schon Merkel) verantwortlich machen müsse. Daher könne man nicht die Ausländer (die ja Deutschland freiwillig hineingelassen hat) für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich machen, denn man hätte sich vorher zwingend überlegen müssen, wen man sich da ins Land holte. Denn jene Personen, welche sich gegen eine Integration in die deutsche Gesellschaft stellten, „hätte man besser draußen gelassen“.

Politiker wollen nur Karriere machen

Hauptverantwortlich für diese Misere sei die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich überhaupt nicht um das Gemeinwohl, also den Bürger mit seinen Anliegen, scheren. „Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“ Doch viele Personen verwenden die Politik nur dazu, „um was zu werden, oder was zu sein. Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen.“

Demokratie und Multikulti nicht vereinbar

Helmut Schmidt hingegen stand auch manchmal eigenen politischen Entscheidungen oder Entscheidungen, die während seiner aktiven Zeit als Politiker getroffen worden sind, selbstkritisch gegenüber. So sagte er zum Beispiel 2008, dass mit einer demokratischen Gesellschaft „das Konzept von Multikulti schwer vereinbar“ sei. Für ihn war es ein grober Fehler, „dass wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“

Helmut Schmidts Forderungen werden nicht verwirklicht

Dass in Deutschland und in vielen europäischen Ländern die Früchte dieser völlig verfehlten Migrationspolitik derzeit auf übelste Weise geerntet werden, hat dieser großartige Polit-Visionär mit Sicherheit vorausgesehen. Allerdings gehört es zu den Treppenwitzen der Geschichte, dass man einen Helmut Schmidt zwar heute als einen der „bedeutendsten Politiker Deutschlands“ über den Klee lobt. Aber dass man endlich auf die Idee käme, seine Ansichten punkto Migration zu verwirklichen, soweit geht man dann lieber doch nicht…

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