Taqīya ist eine genaue Anleitung, wie man sich Ungläubigen gegenüber zu verhalten hat

Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen. Foto: Wikimedia / Ali Mansuri / CC BY-SA 2.5
Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen.
Foto: Wikimedia / Ali Mansuri / CC BY-SA 2.5
26. Juli 2016 - 14:35

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Wenn man von manchen Mohammedanern herrliche Beschwichtigungsworte hört, die ausdrücken sollten, dass keineswegs der Islam (sondern im allerhöchsten Fall ein eventueller "Islamismus") mit „denen“, also den vielen Attentätern, die derzeit Europa ins Chaos zu stürzen versuchen, etwas zu tun habe, dann sollte man sich einmal mit dem Begriff Taqīya auseinandersetzen.

Kommentar von Unzensurix

Taqīya (arabisch تقية) bedeutet „Furcht“ oder „Vorsicht“ und ist zugleich eine Anleitung, wie sich der Muselmane gegenüber Ungläubigen, den Kuffār, verhalten darf, wenn es für ihn notwendig erscheint.

Und eine solche Notwendigkeit ergibt sich, wenn es etwa nicht-moslemische Personen wagen sollten, einen Zusammenhang zwischen einem moslemischen Attentäter und dem Koran mit seinen andauernden Gewaltaufrufen herzustellen. Denn erstens kann ein Nicht-Moslem ja nicht begreifen, dass der Koran das Wort Gottes und daher sakrosankt ist, und zweitens ergibt sich aus diesem Wissen, dass das Wort Gottes, was ja als selbstverständlich gilt, über jeglichen anderen Gesetzen dieser Welt steht, nennen sie sich Grundgesetz, Verfassung, allgemeine Menschenrechte usw. 

Mohammedaner muss immer auf der Hut sein

Daher muss der Moslem, jedenfalls solange in dem Staat, wo er derzeit lebt, noch nicht das islamische Gesetz, die Scharia, zur Anwendung kommt, Furcht und Vorsicht (oder schlicht Verstellung) walten lassen, was er so sagt, damit niemand auf die (abwegige) Idee käme, die immer wieder aufblitzende Gewalt gegen Unschuldige mit dem Islam an sich in Verbindung zu bringen. Denn in so einem Fall bestünde die ernsthafte Gefahr, dass man dem Islam in den nicht-islamischen Ländern mit Vorbehalten begegnen und die projektierte Islamisierung der ganzen Welt behindern könnte.

Genaue Anweisung im Koran

Daher darf der Muselmane auf ausdrückliches Geheiß Allahs lügen, bis sich die Balken biegen.

Dazu hat er wieder das niemals zu widersprechende Wort Gottes als Grundlage, wie etwa Sure 3:28, wo steht:

Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet.

Honig ums Maul schmieren

Im Klartext bedeutet das, man darf so tun, als wäre man mit einem Kāfir befreundet und ihm solange Honig ums Maul schmieren, bis jener tatsächlich vermeint, es mit einem ehrlichen und wirklichen Freund zu tun zu haben.

Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt Gespräche mit diversen Vertretern moslemischer Organisationen einmal überdenken (lieber Herr Kern!). Denn solange jemand sich selbst als Mohammedaner (meinetwegen mit den Attributen „liberal“ oder „gemäßigt“) bezeichnet, gilt für ihn trotzdem all das, was im Koran nachzulesen ist. Andernfalls wäre er kein Moslem mehr.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

Bild des Benutzers Heinrich Latscher-Lauendorf
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islam bedeutet Frieden. Und die Erde ist eine Scheibe.
(sorry, "hassposting"!!!)

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vor der Zukunft, nein nicht wegen mir sondern wegen meiner Kinder und Enkerl

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sowie 3. Türkenbelagerung JETZT. Mir hat einmal ein Türke vor ca. 20 Jahren gesagt, wie dumm wir Österreicher doch seien, haben wir uns bei den beiden Belagerungen erfolgreich zur Wehr gesetzt, lassen wir jetzt ALLE ungeprüft herein. Leider mußte ich ihm insgeheim zustimmen...Dazu kommen auch noch absolut gewaltbereite Afghanen, Syrer, Iraker usw. zu uns, die in ihren Heimatländern schon längst kopflos wären, bei uns aber hofiert und gefüttert werden. Von den finanziellen Zuwendungen mal abgesehen...

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"Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden."
Konfuzius

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Hätte es nicht besser schreiben können!
Ab jetzt hat "unzensuriert" die Gelegenheit, bei ihrer eigenen Berichterstattung die richtigen Begriffe zu schreiben!
Islamist -> MOSLEM!
radikaler Islam -> ISLAM
IS-Terrorist -> MOSLEM
Täter mit islamistischem Hintergrund -> MOSLEM
.
Es ist eigentlich ganz einfach, es gibt nur 2 Begriffe:
1. MOSLEM ... für die Person (Täter, Terrorist, IS-Kämpfer, Flüchtling ...)
2. ISLAM ... für die Weltanschauung, Religion, Machtstruktur, Staatsform, ...

dfW

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die lügen ja auch alle, dass sich die Balken biegen ....

Gott mit uns !!

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wenn unsere Politiker mal sich die Mühe machen würden den Koran in Deutsch zu lesen, müssten sie in danach sofort verbieten.
Eine Hetzschrift von vorne bis hinten

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dass es nicht die Absicht dieser Leute ist, sich zu integrieren, sondern sich zunächst einzunisten, dann sich mit ihresgleichen zu vermehren mit dem Ziel, die Herrschaft über die Ungläubigen zu übernehmen.
"Unsere" Politik stellt die Räumlichkeiten dafür zur Verfügung.

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Jetzt verstehe ich auch Duzdar`s Aussage, dass sie keine Notsituation in der Asyllage sieht! Muslima Duzdar sieht die Asylanten als "Bereicherung"! Jawohl, sie sind eine Bereicherung für eine gewisse Szene in Österreich. Für Einbrecher, für nächtliche Überfälle, usw. Dass Muslima Duzdar gegen die FPÖ ist, versteht sich von selbst, denn sie sieht da ihre Feinde in der Migrationspolitik. Für sie können nicht genug Glaubensbrüder und Schwestern hereinströmen, die nicht arbeiten müssen und eine Rundumversorgung haben.

Bild des Benutzers wakeup
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Himmelschreiend!!
Lest hier detailliert aufgelistet was die IGGiÖ nach außen an Toleranz und Offenheit vorgab gegenübergestellt mit ihren extremen Unterrichtsinhalten im Ö. Islamunterricht,
unverfälscht, nüchtern, sachlich!!!

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IGGiÖ Schulbuch S.105:
Ungläubige:
"Ein Muslim muß solche Leute verabscheuen und ihnen um Allahs Willen feindlich gesinnt sein."
http://bit.ly/2jmu7D6

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