Anerkannter Flüchtling aus Eritrea vergewaltigte 79-Jährige auf dem Friedhof

Flüchtlinge schrecken auch auf Friedhöfen vor Vergewaltigungen nicht zurück. Foto: strickwerk / flickr (CC BY-ND 2.0)
Flüchtlinge schrecken auch auf Friedhöfen vor Vergewaltigungen nicht zurück.
Foto: strickwerk / flickr (CC BY-ND 2.0)
26. Juli 2016 - 11:25

Wenn es um ihre sexuellen Gelüste geht, schrecken manche Zuwanderer nicht einmal vor den abscheulichsten Verbrechen zurück. Aus dem vom Terror und Amokläufen gebeutelten Land Deutschland kommt die Meldung, dass am Sonntagmorgen eine 79 Jahre alte Frau auf dem Zentralfriedhof in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) vergewaltigt wurde. Der mutmaßliche Täter ist 40 Jahre alt, stammt aus Eritrea und ist – ein anerkannter Flüchtling.   

Bei Ausübung der Tat festgenommen

Frauen müssen also nicht nur in dunklen Gassen, in Schwimmbädern oder bei Großveranstaltungen Vergewaltiger fürchten, sondern jetzt auch schon auf dem Friedhof. Da spielt es offenbar auch keine Rolle, ob das Opfer jung oder – wie eben in Ibbenbüren -  eine fast Achtzigjährige ist. Laut Bericht der Westfälischen Nachrichten hat die von Zeugen verständigte Polizei den Vierzigjährigen noch bei der Ausübung der Tat angetroffen und ihn festgenommen. Bei einer Verurteilung drohen ihm zwei bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe.

72-Jährige in Niederösterreich anal vergewaltigt

Die grausame Tat dieses anerkannten Flüchtling weckt Erinnerungen an ein Verbrechen, das am 1. September 2015 in Niederösterreich verübt wurde. In der Nähe des Aufnahmezentrums Traiskirchen fiel ein Asylwerber brutal über eine 72-jährige Pensionistin her. In der Unterkunft soll er dann auch noch mit der Unterhose der Frau, die er wie eine Trophäe in die Luft schwang, geprahlt haben. Aufgrund von DNA-Spuren konnte dem Afghanen bereits nach kurzer Zeit die anale Vergewaltigung einwandfrei nachgewiesen werden. Der 18-Jährige wurde am Landesgericht Wiener Neustadt zu nur 20 Monaten unbedingter Haft verurteilt. Außerdem muss er dem Opfer 5.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Fragt sich nur, wie der Asylwerber das Geld aufbringen wird.

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