Diese Frau zeigte den Beleidiger des München-Attentates an, weil sie künftig „Mobbing“ verhindern will.

Bild: https://www.youtube.com/watch?v=l37PbkT-0WM
Diese Frau zeigte den mutigen Baggerfahrer an weil er den München-Attentäter beschimpfte

In den Augen dieser Frau ist der Attentäter von München ein Mobbingopfer und ein mutiger Anrainer der Übeltäter. Unzensuriert.at berichtete über die Ermittlungen gegen den Anrainer eines Hochhauses, der den Amoklauf filmte und den Täter nach seinem Massaker beschimpfte, woraufhin es tatsächlich eine Anzeige hagelte. In einem Videobeitrag auf Youtube bezog die verwirrt wirkende Meinungsverfechterin nun Stellung. Sie wolle mit ihrer Anzeige gegen Mobbing mobil machen!

Video mit wirren Begründungen

Am 23. Juli dieses Jahres erstattete die Frau bei der Polizei eine Anzeige gegen Unbekannt weil sie in einem Video in sozialen Netzwerken einen Baggerfahrer sah, der den Amokläufer mit „unzähligen Beleidigungen belegte“. Bei der Staatsanwaltschaft habe sie ihren Namen hinterlegt, woraufhin diese der Sache nachging, jedoch schnell das Verfahren wieder einstellte.

Weil der Arbeiter den ausländischen Täter trotz geladener Schusswaffe vom Balkon aus beschimpfte, sah sich die in Argumentationsnot befindliche Dame gezwungen, Anzeige zu erstatten. Zum Schluss der wirren Ausführungen im Video vergleicht die Dame eine Amtsbeleidigung mit der Beschimpfung eines Mörders. Den Baggerfahrer aus München habe sie sogar wegen des Verdachts fahrlässiger Körperverletzung und Tötung angezeigt, weil er den Attentäter so angeblich nicht vor weiteren Schüssen abgelenkt habe, sondern motiviert habe noch auf andere zu schießen.Sollte sie erfahren, wer den Täter vorab gemobbt habe, werde sie außerdem auch diese Personen anzeigen. Am Ende des Videos gibt sie überdies zu, dass sie selber bereits zu einem Mobbingopfer wurde und darum den selbstbewussten Hochhausbewohner aus München anzeigte. In einem Appell rief sie dazu auf, die Eltern des Täters zu verstehen, denn diese haben einen Sohn verloren.

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