Österreich ist bereits als Provinz des Islamischen Staates eingezeichnet

Foto: Bild: Foto: IS
Islamischer Staat betrachtet Österreich bereits als seine Provinz

Immer wieder taucht im Internet eine interessante Karte auf, die Gebiete (Provinzen) zeigt, welche im eigentlichen Sinne schon jetzt zum Islamischen Staat (IS) gehören und demnächst wohl für einen Eroberungskrieg projektiert sind. Es handelt sich dabei einerseits um Länder, die zwar moslemisch sind, aber wahrscheinlich für den IS zu unislamische Regierungen haben und andrerseits um Länder, die einmal zum islamischen Herrschaftsbereich gehört haben.

Kommentar von Unzensurix

Zum Beispiel trägt die iberische Halbinsel (Spanien & Portugal) den von den Arabern von 711 bis 1492 verwendeten Namen für das gesamte maurische Spanien: „al-Andalus“. Aber auch die Balkanhalbinsel, die jahrhundertelang von den Osmanen (Türken) besetzt war, bis Prinz Eugen den nördlichen Teil vom islamischen Joch befreite (der südliche wurde dann im 19. Jahrhundert enttürkisiert), gilt als unmittelbares Kriegsziel des Islamischen Staates und wird in dieser Karte als „Oropba“ (Europa?) bezeichnet.

Auch Österreich dabei, obwohl nie von Mohammedanern erobert

Und in diesem Oropba sind auch Österreichs Staatsgrenzen gut zu erkennen, besonders die westlichen Bundesländer Vorarlberg und Tirol, die wie eine dünne Nadel nach Westen ragen.

Allerdings sollte man beim Lesen dieser Karte vielleicht sein österreichisches Volksschulwissen wieder hervorkramen, wo man zwei Jahreszahlen besonders gelernt hat. Es sind dies 1529 und 1683 und sie geben jeweils das Jahr an, wo der Versuch islamisch-türkischer Armeen, ganz Europa moslemisch zu machen, jäh vor den Stadtmauern Wiens endete, weswegen Österreich keine islamische Besetzung (wie etwa Ungarn, Serbien, Bulgarien etc.) in seinen Geschichtsbüchern vermerken muss.

Eroberung bis 2020 eher fraglich

Trotzdem dürfe Österreich dem IS so sehr am Herzen liegen, dass er danach trachtet, hier baldigst die göttlichen Gesetze wie Köpfen, Steinigung, Auspeitschung oder Handabhacken einzuführen.

Ob das freilich, wie immer wieder kolportiert, bis 2020 gelingen wird, ist trotzdem mehr als fraglich, zumal der derzeit größte Feind des IS, Syriens Präsident Baschar al-Assad, immer noch recht fest im Sattel sitzt und erst besiegt werden muss, bevor man auf konventionellem Weg seine Truppen in Bewegung setzen kann, um übers Mittelmeer auf den Balkan überzusetzen.

Europa ohnmächtig

Freilich, wie man derzeit in Europa sieht, zeigt der IS trotzdem eine schauerliche Handlungsfähigkeit, weil er mit einer Kriegsführung Europa überzieht, auf die die zivilisierte Welt hauptsächlich mit passiver Ohnmacht reagiert. Denn dem Terrorismus steht man im Grunde genommen völlig machtlos gegenüber, wie die Attentate der letzten Monate und Jahre immer mehr beweisen.

Im Endeffekt die ganze Welt

Und so sollte man auch diese unmittelbare Warnung, die diese Karte beinhaltet, verstehen (und sich nicht nur darüber lustig machen), weil es dem IS im Endeffekt nicht nur um eine Rückeroberung ehemals islamischer Gebiete geht, sondern um die eigentliche Intention, die der Koran fordert, nämlich die Islamisierung der gesamten Welt.

Dass Österreich hierbei bereits zum Dar al-Islam (Haus des Islam), also den eigentlich islamischen Ländern, gehört, ist allerdings eine sehr fragliche Ehre. Aber diese könnte damit zusammenhängen, dass die islamische Geschichtsschreibung die Niederlagen in den Türkenkriegen noch immer nicht verwunden hat.

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