Auch der idyllische Ort Sisco blieb nicht von arabischen Einwanderern verschont.

Foto: Bild: Pierre Bona / wikimedia (CC BY.SA 3.0)
Maghrebinische Zuwanderer provozieren auf Korsika brutale Massenschlägerei

Viele Korsen wollen sich das anmaßende Verhalten eingewanderter Maghrebiner nicht mehr gefallen lassen. Am Samstag kam es aus diesem Grund zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.

Einwanderer wollten Touristen Strandfotos verbieten

Fünf Verletzte forderte Samstag Nachmittag eine Schlacht zwischen jungen Einwohnern der korsischen Stadt Sisco und einer Gruppe von Nordafrikanern. Auslöser war ein Foto, das Touristen am Strand gemacht hatten. Zehn am Strand ebenfalls anwesende Maghrebiner herrschten die Touristen daraufhin an, dass diese am Strand keine Fotos zu machen hätten.

Ganzer Ort in Aufruhr – Autos brannten

Als diese Provokation eine Gruppe junger Einheimischer wahrnahm, kam es zur Auseinandersetzung. Ein Korse wurde dabei von einer Harpune getroffen, einer der drei verletzten Maghrebiner soll sich in Lebensgefahr befinden. Rund hundert Einwohner der Stadt strömten in Folge zum Ort des Geschehens. Drei Fahrzeuge der Zuwanderer gingen in Flammen auf.

Lage erst nach massivem Polizeieinsatz unter Kontrolle

Die neuerliche Auseinandersetzung zwischen Einheimischen und maghrebinischen Zuwanderern hatte einen massiven Polizeieinsatz zur Folge. 40 Gendarmen sowie 20 Mitglieder der Sondereinheit CRS wurden aufgeboten, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Bis in die späten Abendstunden war der Straßenverkehr im Bereich von Sisco gesperrt.

Ähnlicher Aufruhr bereits im Vorjahr

Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art. Bereits im Dezember des letzten Jahres hatten Einwanderer auf der Mittelmeerinsel einen gewaltsamen Konflikt heraufbeschworen. In der Stadt Ajaccio waren Polizisten und Feuerwehrleute in einem Einwandererviertel in einen Hinterhalt gelockt und dann von Vermummten mit Eisenstangen und Baseballschlägern attackiert worden.

Massenproteste: "Araber raus!"

Es folgte eine stundenlange Straßenschlacht. Zumindest einer der Angreifer soll antikorsische Parolen gerufen haben. In der Folge kam es zu Massenprotesten, bei denen die erbosen Teilnehmer „Araber raus!“ skandierten. Im Zuge der Proteste wurde auch ein muslimischer Gebetssaal gestürmt.

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