"Jubiläum": Vor einem Jahr überrannten illegale Einwanderer-Massen Österreichs Grenzen

Vor einem Jahr erreichte der Migranten-Zustrom an Österreichs Grenzen erst in Nickelsdorf, später in Spielfeld (Bild) seine Höhepunkte. Foto: reporter.co.at
Vor einem Jahr erreichte der Migranten-Zustrom an Österreichs Grenzen erst in Nickelsdorf, später in Spielfeld (Bild) seine Höhepunkte.
Foto: reporter.co.at

Die Bilanz nach einem Jahr „Flüchtlingskrise“ kann man nur als Desaster bezeichnen. Schon das Wort „Flüchtlingskrise“ für primär muslimische Massenzuwanderung offenbart, wie manipulativ Medien und Politik von Anfang an mit dem Thema umgingen.

Gastkommentar von Harald Vilimsky

- Der Rechtsstaat hat einen massiven Vertrauensverlust erlitten. Zunächst, weil man jeden hereingelassen hat – obwohl so gut wie alle über sichere Drittstaaten kommen. Dann, weil der Eindruck entstand, dass Migranten fast so etwas wie Narrenfreiheit haben, wenn es um Straftaten geht.

- Klar ist: Der Islam hat ein eklatantes Frauen- und Gewaltproblem. Dass es für diese Erkenntnis Ereignisse der Silvester-Ausschreitungen von Köln oder der Anschläge in Frankreich und Belgien bedurfte, ist tragisch.

- Natürlich haben Terroristen die Migrantenströme genutzt, natürlich besteht das Risiko, dass sich Zuwanderer radikalisieren und zu Terroristen werden. Die Anschläge haben das klar gezeigt.

- Eine Islamisierung findet statt, das zeigen Debatten wie etwa jene um Burka oder Kinderehen, aber auch Umfragen unter Muslimen, wo beängstigende Anteile Probleme mit europäischen Grundwerten haben.

- Die Kosten werden gewaltig sein. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das Bildungsniveau der Zuwanderer (und ihre Chance am Arbeitsmarkt) weit geringer ist als zunächst vorgelogen. Der Sozialstaat ist in akuter Gefahr.

Indessen geht der Migrantenstrom stetig weiter. Er muss gestoppt werden. Wichtigster Schritt dazu: die Abwahl derer, die für diese Politik verantwortlich sind.

Harald Vilimsky ist Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und Generalsekretär der FPÖ. Dieser Artikel ist auf der Webseite www.fpoe.eu erschienen.

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