“Praterstern-Syndrom”: Weltzeituhr und Fernsehtum am Alexanderplatz ziehen nicht nur Touristen an. Der Platz verfällt.

Foto: Bild: Jens Lordan / wikimedia (gemeinfrei)
Alexanderplatz in krimineller Hand: Berliner Touristenmagnet verkommt

Was dem Wiener der Praterstern, ist dem Berliner der Alexanderplatz. Dort herrscht nämlich ganz und gar kein hippes Großtstadtflair mehr, wie die rasant nach oben schnellende Kriminalitätsstatistik zeigt. Sexuelle Belästigung, Messerattacken oder Verfolgungen stehen laut Preußischer Alllgemeiner an der Tagesordnung am zunehmend verkommenden "Alex" in Berlin.

Ausländer dominieren ganzen Platz

Zu eskalieren droht die ohnehin schon angespannte Situation an Berlins Wahrzeichen nun erst recht durch die vermehrte Zuwanderung von "südländischen" Gruppierungen. Diese muss die stets anwesende Polizei täglich mehrmals voneinander trennen. Aber auch das Verfolgen, Begrapschen und Beschimpfen von jungen deutschen Mädchen ist längst kein Einzellfall mehr, wie der Fall eines 17-jährigen Mädchens zeigt, dem dies am helllichten Tag widerfahren ist.

Hunderte Anzeigen, ein Toter

Im Schnitt kam es in den vergangenen fünf Jahren zu mehr als 600 schweren Straftaten am Alex. Unter den Geschädigten auch das Opfer einer ausländischen Prügelattacke, Johnny K., welcher an Hirnblutungen verstarb. Die hiesige Bevölkerung weiß den Platz schon längst zu meiden, Touristen sind allerdings schockiert über den stetigen Verfall und den Kontrollverlust des Staates.

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