Österreichische Studentenvertretung verteilt "Arschlecktücher" gegen Syphilis

Auch bei linken Aufmärschen ist die ÖH meistens dabei. Foto: Haeferl / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Auch bei linken Aufmärschen ist die ÖH meistens dabei.
Foto: Haeferl / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
23. August 2016 - 16:00

Des Öfteren fällt die Österreichische Hochschülerschaft – die offizielle Vertretung der Studenten – auf, leider überwiegend negativ.

Studenten"parlament" ist in überwiegend linker Hand

So ist bekannt, dass die Bundesvertretung und speziell auch die Universitätsvertretung überwiegend in linker Hand sind. Immer wieder werden linksextreme Gruppierungen in Wien und dem Rest Österreichs von der Österreichischen Hochschülerschaft, die sich selbst natürlich gendergerecht Hochschüler_innenschaft nennt, unterstützt.

Perversenvertretung statt Studentenvertretung?

Auch mit Perversen-Aktionen fällt die ÖH immer wieder auf. So setzt man sich nicht nur für die Gleichberechtigung der Frau ein, sondern natürlich auch für alle anderen – biologisch zum Großteil wohl nicht vorhandenen - möglichen Geschlechterformen ein. Für ihre Aktionen nehmen sie natürlich alle Studenten in Geiselhaft, immerhin finanziert jeder Student mit seinem ÖH-Beitrag gezwungenermaßen die Abartigkeiten der Vertretung, welche vom Großteil der Studenten nicht gewählt wurde, da die Wahlbeteiligung mittlerweile unter der 30 % Marke ist, mit.

Arschlecktücher gegen Syphilis

Bei der letzten ÖH-Sitzung der Bundesvertretung präsentierte die ÖH eine Kampagne, die sie im kommenden Semester, welches im Oktober beginnt, starten wird. Die Vertretung wird sogenannte Sex-Care Pakete verteilen. Diese beinhalten neben einer Broschüre, Kondomen usw. auch sogenannte „Arschlecktücher“. Wie jemand bei der Sitzung am Rednerpult erklärte, braucht man diese um beim „Arschlecken“ kein Syphilis zu bekommen. Ob sich die ÖH mittlerweile nicht nur für eine linksextreme Pseudostudentenvertretung hält, sondern auch schon für die Vertretung von Menschen mit Problemen durch Geschlechtskrankheiten?

RFS: ÖH soll sich auf Vertretung der Studenten konzentrieren

Kritik kommt jedenfalls vom RFS ÖH-Mandatar und Bundesobmann Felix Mayrbäurl: „Die ÖH soll sich endlich wieder auf die Vertretung der Studenten konzentrieren und nicht die dafür vorgesehenen Ressourcen für irgendwelche Sexutensilien verschwenden.“

Eines dürfte wohl klar sein, mehr als eine Randgruppe der Studenten dürfte man mit Maßnahmen gegen Syphilis wohl nicht vertreten.

Die entsprechende Stelle finden Sie im Video ab 2 Stunden und 50 Minuten.

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.