Deutscher Justizminister Heiko Maas bedankt sich bei gewaltbereiten Linksextremisten

"Feine Sahne Fischfilet" betreibt in ihren Texten linksextreme, anarchistische Hetze gegen Deutschland. Foto: Florian Koppe / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
"Feine Sahne Fischfilet" betreibt in ihren Texten linksextreme, anarchistische Hetze gegen Deutschland.
Foto: Florian Koppe / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der sozialistische Justizminister Heiko Maas ist Angela Merkels Mann fürs Grobe, wenn es um den gemeinsamen „Kampf gegen Rechts“ und gegen „Fremdenfeindlichkeit“ geht. Immer ungenierter lässt dieser seiner linksextremen Gesinnung freien Lauf.

CDU Saarland beklagt "Lob für inakzeptable Spinner"

Nach dem Grünen Joschka Fischer als ehemaligem Außenminister der Republik scheinen Linksextremisten in Regierungsämtern salonfähig geworden zu sein. Heiko Maas hat mit seinem Dank an die linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ für deren Einsatz gegen „Rechts“ seine Affinität zur gewaltbereiten Szene völlig ungeniert zur Schau gestellt.

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel und Kanzlerin Angela Merkel scheinen sich daran nicht zu stören. Kritik kommt indes von der CDU im Saarland. In einer Aussendung fordert Generalsekretär Roland Theis den Justizminister auf, sich von der Musikgruppe öffentlich klar zu distanzieren. Dessen Lob für solche Spinner sei "inakzeptabel".

Punkband unter Beobachtung des Verfassungsschutzes

Der Auftritt der Punkband im mecklenburgischen Anklam sei ein „tolles Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus“ gewesen, bedankte sich Maas via Twitter und Facebook bei den „Musikern“. Damit, dass die Bandmitglieder unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen, scheint der Minister kein Problem zu haben.

Wichtig ist der Kampf gegen „Rechts“ und speziell gegen die AfD, denn in Mecklenburg Vorpommern finden am 4. September Landtagswahlen statt. Umfragen sagen der dort regierenden SPD herbe Verluste voraus, der AfD wird ein Ergebnis von 21 Prozent zugetraut, womit sie bereits auf Augenhöhe mit der dortigen CDU wäre.

Punk-Band predigt Hass und Gewalt

Bei wem sich Heiko Maas da bedankt hat, lässt tief in die Gedankenwelt des deutschen Justizministers blicken. Denn die Liedertexte der Band lassen blanken Hass und Missachtung liberaler Grundwerte erkennen: „Die nächste Bullenwache ist nur ein Steinwurf entfernt. Unsere Herzen brennen, und der Hass, der steigt. Wo heute noch Herzen brennen, brennen morgen schon Polizeiautos“ oder aber auch „Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“ Das Zitieren derartiger Passagen wäre beliebig fortsetzbar.

"Explizit anti-staatliche Haltung“

Laut Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern versteht sich die Band als „politischer Zusammenschluss“, der eine „explizit anti-staatliche Haltung“ vertritt. Zudem veröffentlichte die Band im Vorfeld einer NPD-Demonstration in Rostock zum „Widerstand“ eine Bauanleitung von Molotow-Cocktails. Wegen diverser linksextremistischer Gewalttaten wurden gegen die Mitglieder polizeiliche Ermittlungen geführt. Die Vorwürfe reichten von Nötigung und  Bedrohung bis hin zu gefährlicher Körperverletzung.

Wahrlich „feine Sahne“ die Radaubrüder, denen Heiko Maas so dankbar ist.

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