Steirischer Kameradschaftsbund kritisiert ansteigenden Islamismus und "Integrationsfalle"

Der Kameradschaftsbund warnt eindringlich: Rot-schwarze Einwanderungspolitik könnte zur Falle für uns selbst werden.  Foto: unzensuriert.at
Der Kameradschaftsbund warnt eindringlich: Rot-schwarze Einwanderungspolitik könnte zur Falle für uns selbst werden.
Foto: unzensuriert.at
28. August 2016 - 16:40

Scharfe Kritik an der Einwanderungspolitik der rot-schwarzen Bundesregierung kommt vom Steirischen Kameradschaftsbund (ÖKB). Der Landesverband des ÖKB sieht in Zukunft einen Verlust der Identität der Österreicher durch die verfehlte Politik, die sich im Integrationsbericht der Bundesregierung wiederspiegelt:

(…)Die Daten des soeben veröffentlichten Integrationsberichtes der Bundesregierung belegen, dass 2015 mehr als 100.000 Personen nach Österreich zugewandert sind und 17% der Bevölkerung einen Migrationshintergrund hat. Der Inhalt des Berichts zeigt, dass die Zuwanderung nicht ungeordnet verläuft, sondern nach bestimmten Regeln, nämlich: ihren eigenen. Dabei spielen Netzwerke ebenso eine Rolle, wie die Höhe der zu erwartenden Zuwendungen und die Tatsache, ob Integrationsunwilligkeit sanktioniert wird oder nicht. Für die Netzwerke eignen sich große Städte wie Wien und Graz oder Ballungszentren wie Linz und Wels. Mit Freunden und Verwanden bilden die Strukturen ein kleines Stück Heimat in der Fremde, in der es sich leben lässt, ohne die Landessprache zu erlernen oder sich mit der Kultur der neuen Heimat auseinanderzusetzen. Die genannten Vorgänge sind unerwünscht.(…)

 
ÖKB: Verfassung steht über dem Koran
 
Geharnischte Kritik kommt vom ÖKB auch am wachsenden Islamismus in Österreich, wie er sich in öffentlichen Kundgebungen auf den Straßen der Alpenrepublik artikuliert:

(…)Es muss aufhören, dass nahezu 50% der muslimischen Zuwanderer die Regeln des Korans höher stellen als die Artikel der Verfassung und der Menschenrechte. Es muss aufhören, dass Muslime, die sich integrieren, als abtrünnig gelten. Es muss aufhören, dass Zuwanderer der zweiten oder dritten Generation den Pass des Herkunftslandes ihrer Eltern besitzen, auf die Straße gehen und für die Interessen des Heimatlandes ihrer Vorfahren protestieren. Wenn Österreich die geforderten Maßnahmen nicht setzt, wird es in eine Integrationsfalle geraten, an deren Ende der Verlust der Identität steht.(...)

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.