Seit Aussetzung von Dublin für Syrer vor einem Jahr: Europas Dämme bersten nicht zufällig

"Europas Dämme bersten": Das Buch erklärt die künstlich herbeigeführte "Flüchtlingskrise" und nennt die Hintermänner. Foto: info-DIREKT
"Europas Dämme bersten": Das Buch erklärt die künstlich herbeigeführte "Flüchtlingskrise" und nennt die Hintermänner.
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29. August 2016 - 9:30

Vor etwas mehr als einem Jahr – genau am 25. August 2015 – setzte Deutschland die Dublin-Verordnung in Bezug auf Einwanderer aus Syrien aus. „Dublin-Verfahren syrischer Staatsangehöriger werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt von uns weitestgehend faktisch nicht weiter verfolgt“, verlautbarte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge per Twitter. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Kanzlerin Angela Merkel wurde in Syrien als „mitfühlende Mutter“ und als neue Mutter Theresa gepriesen. Der Startschuss für die folgende und bis heute dauernde Massenimmigration war gefallen.

Zufall oder doch ein lange gehegter Plan?

Doch war es wirklich die einsame Entscheidung einer mitfühlenden Kanzlerin, berührt von den in Medien propagandistisch aufbereiteten Bildern angeblicher Gewalt gegen Flüchtlinge in Ungarn? Oder steckt mehr dahinter – vielleicht sogar ein seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, gereifter Plan?

Mit dieser Frage beschäftigt sich das vor kurzem vom Magazin info DIREKT herausgegebene Buch „Europas Dämme bersten“ von E. Baumgartner und H. Meister. Die Autoren weisen unter anderem nach, dass gerade Deutsche und Österreicher seit dem Beginn der Migration in ihre Länder Anfang der sechziger Jahre systematisch belogen wurden.

Der „Gastarbeiter-Lüge“ folgten sieben weitere Unwahrheiten, die den Bürgern von der Politik aufgetischt wurden. Beispielsweise, dass Ausländer mehr in den Sozialstaat einzahlen als sie entnehmen, dass sie nicht krimineller seien als Inländer oder dass sie als Facharbeiter in wichtigen Mangelbranchen tätig seien.

Vom Coudenhove-Kalergi-Plan bis zu Soros‘ „Open Society“

Doch all das hat eine Vorgeschichte, sind die Autoren sicher, und verweisen etwa auf die 1925 entworfene Utopie des Grafen Richard Coudenhove-Kalergi, der von Anfang an in einflussreichen Kreisen starke Unterstützung fand. Coudenhove-Kalergi träumte von einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich“, welche „die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen“ werde.

Was vor fast hundert Jahren Coudenhove-Kalergi war, ist heute – mit noch wesentlich mehr Einfluss – der im medialen Mainstream gerne als „Philantrop“ bezeichnete Spekulant George Soros. Erst jüngst enthüllten offengelegte Dokumente seiner „Open Society“-Stiftung die Vorgehensweise dieser Gutmenschen-Truppe, der man nachsagt, von Belgrad über den Arabischen Frühling bis Kiew Revolutionen kräftig gesponsert zu haben

Auf Chaos folgte geplante Masseneinwanderung

Soros war es auch, der sofort versuchte, dem durch Merkels Einladung hereingebrochenen Chaos eine Ordnung im Sinne einer andauernden planmäßigen Massenimmigration nach Europa zu geben. Unter der Überschrift „Der Umbau des Asylwesens“ richtete er seine Befehle an Europas Regierungen: Eine Million Asylsuchende jährlich müsse die EU aufnehmen, wobei die „Vorlieben sowohl der Staaten als auch der Asylbewerber zu berücksichtigen“ seien. Die Flüchtlinge seien demnach dort anzusiedeln, „wo sie möchten und wo sie erwünscht sind“. Zudem müssten die „Reiserouten“ der Asylwerber gesichert werden – als erster Schritt dazu, „sichere Verbindungsrouten zu den Frontregionen zu schaffen“.

Wem diese Forderungen genauso irr erscheinen, wie jene des Grafen Coudenhove-Kalergi 1925 auf seine Mitmenschen gewirkt haben müssen, der sollte sich vergegenwärtigen, dass – wie der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky jüngst mit Hilfe der „Sorosleaks“ aufgedeckt hat – Soros und seine "Open Society Foundation" sich der uneingeschränkten Unterstützung ihrer Ziele durch fast ein Drittel der EU-Abgeordneten sicher sind – darunter alle Abgeordneten der österreichischen Grünen und Neos und ein großer Teil der SPÖ-Riege.

Kriminalisierung der Kritiker und Recht auf Widerstand

Das Buch „Europas Dämme bersten“ beschreibt neben diesen Hintergründen der Masseneinwanderung auch die immer hemmungslosere Kriminalisierung von Zuwanderungskritikern und weist auf Möglichkeiten zum Widerstand gegen die Entwicklung hin.

„Europas Dämme bersten“ von E. Baumgartner und H. Meister, herausgeben vom „Verein für Meinungsfreiheit und unabhängige Publizistik“, Linz, 296 Seiten, kann unter [email protected] erworben werden und kostet 20 Euro.

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