Asylanten brachen in Schule ein und verursachten Polizeieinsatz

Asylanten brachen in Wiener Neustadt in eine Schule ein. Foto: Privat
Asylanten brachen in Wiener Neustadt in eine Schule ein.
Foto: Privat
31. August 2016 - 13:00

Am Samstagabend brachen in Wiener Neustadt (Niederösterreich) 30 Schwarzafrikaner, es handelte sich um Asylwerber, in die NMS Europaschule ein. Den Schwarzafrikanern war offenbar sehr langweilig, und so kletterten sie kurzerhand über einen Zaun in das Areal der Schule. Sie blieben dabei allerdings nicht sehr lange unbemerkt und wurden von Securitys entdeckt. Auch die Polizei und FPÖ Integrationsstadtrat Michael Schnedlitz schnellten herbei. Selbst unter Anwesenheit der Polizei verließen die Asylwerber das Gelände nur widerwillig.

Schnedlitz wird mit aller Härte vorgehen

Integrationsstadtrat Schnedlitz wird die Asylwerber jetzt anzeigen und verspricht der Bevölkerung mit voller Härte gegen kriminelle Asylwerber vorzugehen: „Wir sind die, die handeln. Wir werden die Täter anzeigen und mit voller Härte gegen sie vorgehen, während die Bundesregierung nur redet und nicht handelt,“ so Schnedlitz gegenüber unzensuriert.at.

Besonders schockiert zeigte sich Schnedlitz in der Tageszeitung Heute über die Respektlosigkeit der Asylwerber gegenüber fremdem Eigentum und der Exekutive. Dass Schnedlitz seine Worte auch in Taten umsetzt, bewies er bereits, als er türkische Fahnen in Wiener Neustadt abhängen und Koranverteilaktionen verbieten lies.

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