Obwohl der Afrikaner aggressiv war und auf Polizisten losging, war er bald wieder in Freiheit und wartet auf sein Asyl..

Foto: Bild: Fritz Jörn / wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)
Somalischer Asylwerber dreht durch: Frauen beschimpft, Polizisten bespuckt, aus Zelle uriniert

Als „Schlampe“ beschimpfte ein Somalier am Freitag in Mühldorf am Inn (Oberbayern) eine 60-jährige Bäckereiverkäuferin. Als eine 28-Jährige von dem Mann ein Foto machen wollte und die Polizei alarmierte, wurde der Asylwerber auch noch handgreiflich. Als ihn ein weiterer Kunde aus dem Verbrauchermarkt geleitete, schimpfte er wüst und rief mehrmals „Heil Hitler“. Die eintreffenden Polizisten schlug er, bespuckte die Beamten und wiederholte seine Rufe, wie das Wochenblatt berichtet.

Randalierender Afrikaner war bald wieder frei

Im Polizeiwagen versuchte der Suchtmittelkonsument die bereits mit Spuckschutz-Masken ausgerüsteten Polizisten abermals mit seinen Sekreten zu treffen. Als er auf Anordnung der Bereitschaftsrichterin in eine Zelle verbracht wurde, verstopfte er dort das WC mit einer Decke und urinierte durch die Gitterstäbe. Es gelang ihm außerdem, seine Handschellen zu lösen und damit ein Fenster zu beschädigen.

Bereits am Sonntag wurde der Mann jedoch wieder freigelassen und kehrte in seine Bleibe – eine Asylwerberunterkunft – zurück.

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