Praxisnahe Tipps von den obersten Kriminalisten: Keine Stöckelschuhe, damit man besser davonlaufen kann.

Foto: Bild: Sigismund von Dobschütz / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Sex-Übergriffe: Skurrile Verhaltensregeln des deutschen Bundeskriminalamtes für Frauen

Nach Deutschland kam letztes Jahr weit mehr als eine Million Migranten aus vornehmlich moslemischen Ländern. Und von denen sind die meisten junge und jüngere Männer mit islamischer Sozialisation, was sich besonders in deren Frauenbild niederschlägt.

Sexuelle Übergriffe nicht mehr zu leugnen

Dass seitdem die Anzahl sexueller Übergriffe auf deutsche Frauen rasant angestiegen ist, kann nich teinmal mehr von den linksgrünsten Politikern und ihrer grünlinken Presse völlig verschwiegen werden.

Tipps vom BKA, die vor Vergewaltigung schützen sollen

Deswegen meldet sich nun das Bundekriminalamt (BKA) mit Tipps, wie sich Frauen vor Vergewaltigungen schützen können. Der Pressesprecher des BKA, ein Herr Markus Koths, erklärte dazu:

Wenn Frauen ein beklemmendes Gefühl dabei haben, wenn sie auf eine Gruppe Männer stoßen oder eine Situation wahrnehmen, von der eine Gefahr ausgehen könnte, sollten sie ihrer Intuition auf jeden Fall vertrauen und vermeiden, in diese Situation hineinzugeraten

Außerdem solle man auch notfalls bereit sein (wenn etwa anstößig „ficky, ficky" rufende, junge Männer einem den Weg kreuzen), „Umwege in Kauf zu nehmen“. Zusätzlich sollte man inständig hoffen, dass sich Polizisten in der Nähe aufhalten.

Und wird man dennoch von testosterongesteuerten Asylwerbern angegriffen, rät Herr Koths, dass man sich wehrt:

Hierbei dann möglichst mutig und entschlossen vorgehen. Aber auch lautes Schreien wäre eine gute Methode, Passanten auf sich aufmerksam zu machen.

Auch sollte man versuchen, von Personen, die sich hoffentlich in der Nähe befinden und aus dem europäischen Kulturkreis stammen, Hilfe zu erhalten, indem man diese bittet, die Polizei zu rufen.

Wenigstens nach Vergewaltigung Polizei rufen

Wenn das aber alles nichts genützt hat und man vergewaltigt worden ist, sollte man spätestens zu diesem Zeitpunkt die Polizei verständigen (die dann womöglich dem Vergewaltiger eine Anzeige auf freiem Fuß verpasst). Auch könne man sich nach einem sexuellen Missbrauch an das „hilfetelefon.de“ unter der Nummer 08000 116 016 wenden, um sich beraten (?) zu lassen.

Folgende zusätzliche Ratschläge hat das Bundeskriminalamt:

  • Mindestens zu zweit oder dritt gehen.
  • Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann.
  • Alkohol und Drogen meiden.
  • Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen.
  • Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.
  • Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.  

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