Staatsfunk-Hetze gegen AfD: Der ORF demaskiert sich durch Frau Rösingers Kotzbrocken-Vergleich selbst.

Bild: Amrei-Marie / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Der ORF fragt sich: „Wie geht man mit der AFD, dem Kotzbrocken unter den Parteien , um?“

Was natürlich alle beschäftigt, ist: Wie geht man mit der AFD, dem Kotzbrocken unter den Parteien, um, wenn sie ins Abgeordnetenhaus kommt? Ignorieren, noch nicht mal ignorieren, ächten, ausschließen, einbinden?

Diese Frage stellte sich vor der sonntäglichen Berlinwahl eine gewisse Christiane Rösinger, ihres Zeichens Musikerin und Journalistin. Und weil diese Frau ihres zweiten Berufs nach schreiben kann, durfte sie das sogar für unseren ORF, exakt für die ORF/FM4 Seite, wo sie in einem Artikel unter dem bezeichnenden Titel „Zwischen Optimismus und Hetze“ die Situation vor der Wahl am Beispiel des Berliner Bezirkes Kreuzberg analysierte.

Kommentar von Unzensurix

Der Inhalt dieser Betrachtungen ist sehr Kiez-spezifisch (Kiez ist der Berliner Dialektausdruck für Wienerisch Grätzel, Bezirksteil) und daher für einen Nicht-Kreuzberger oder für jemanden, der sich nicht für diesen Problembezirk mit seinem ausuferndem Drogenhandel interessiert, eher Geschwafel. Mit dem üblichen Linksblick wird alles, was nicht in den Kram der Frau Rösinger passt, heruntergemacht und alles was ihr gefällt, durch die grünrote Sonnenbrille gesehen.

ORF mit „Kotzbrocken“ einverstanden

Interessant ist allerdings, dass der österreichische Staatsfunk dieser Dame (Redakteurin) auf der offiziellen ORF-Seite (orf.at) ein Forum gibt, um eine demokratische Partei aus unserem Nachbarland aufs Schamloseste zu beschimpfen. Denn wenn eine (und Frau Rösinger ist es durch diesen Artikel eindeutig) Mitarbeiterin des ORF für die AfD (Alternative für Deutschland) den Begriff „Kotzbrocken“ verwendet, kann man davon ausgehen, dass sie damit die Meinung des ORF teilt, sonst hätte man diese Passage im ORF-Text gestrichen.

Hetze gegen AfD widerspricht nicht dem Kernauftrag des ORF

Aber weil der ganze Artikel in tagebuchartiger Betrachtungsweise verfasst ist, glauben die werten Herrn Pachner und Heidegger, die Leitungsorgane des Mediums orf.at, wohl, dass man auf diese Weise den Kernauftrag des ORF (objektive Berichterstattung) herrlich umgehen kann. Denn wenn eine „Berliner“ Redakteurin gegen die AfD hetzt, wäscht man seine eigenen Hände in Unschuld.

ORF demaskiert sich selbst

Dass die Veröffentlichung dieses Artikels allerdings den ORF völlig demaskiert und seine Einstellung zu unliebsamen Parteien aufs Deutlichste zu erkennen gibt, zeigt nur, wohin sich der österreichische Staatsfunk längst bewegt hat. Von Objektivität keine Spur. Hauptsache man verwendet das Wort „Hetze“ wo es nur geht, um politische Widersacher zu diffamieren. Dass man dabei selbst aufs Übelste hetzt, kann man natürlich nicht sehen, weil man sich ja auf der richtigen Seite befindet. Und diese Seite hetzt nie!

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