Hochqualifizierte Akademiker auf dem Weg nach Österreich

Bild: Gémes Sándor/SzomSzed / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Weil „Flüchtlinge“ sowieso nicht mehr heimkehren wollen: Studie begründet ihre unbedingte Notwendigkeit in Österreich

Toll! Großartig! Geradezu phantastisch!

Schon wieder haben wir es schwarz auf weiß, mit welchen außerordentlichen Qualitäten uns die Zuwanderer bereichern. Jedenfalls kommt eine Studie, ja sogar die erste dementsprechende Studie Mitteleuropas, zu diesem Ergebnis, nachdem 514 sogenannte Flüchtlinge (82 % Männer) befragt worden sind. Von diesen sollen 47 % ein Studium absolviert oder wenigstens Matura haben. Und 80 % der Befragten gaben an, zuhause ein eigenes Haus ihr Eigen genannt zu haben.

Kommentar von Unzensurix

Diese Studie (verantwortlich zeigt sich dafür das „Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital“, inklusive Wirtschaftsuniversität und Akademie der Wissenschaften) kam zu sogar noch besseren Ergebnissen, als der AMS-Kompetenzcheck vom Jänner dieses Jahres, wo der Anteil von Akademikern und Personen mit Matura unter den Zuwanderern nach deren Erhebungen bei 26 % lag. (In Österreich sind es nur lächerliche 2 % mehr, also 28%, die sich einer Maturakommission oder akademischen Prüfungen gestellt haben.)

Afghanen eher schwach, aber Syrer und Iraker sind sprichwörtliche Geistesriesen  

Zwar wurde damals auch angemerkt, dass das bei Afghanen nicht ganz so hinhaut und dieser eher (leicht) unterqualifiziert sein sollen, doch immerhin sitzen noch 10 % akademische bzw. maturiert habende Afghanen in einer Warteposition auf einem hochqualifizierten Job.

Aber die Syrer und Iraker sind es, die auch nach dieser neuen Studie ein den Österreichern ebenbürtiges (ja sogar höheres) Bildungsniveau haben sollen und deswegen mit Garantie einen außerordentlicher Gewinn für den heimischen Arbeitsmarkt darstellen werden.

Für die Studienautorinnen: Mittelschicht ist „positiv selektiert“

Und es wird auch von den Studienautorinnen Isabella Buber-Ennser und Judith Kohlenberger angemerkt, welche Syrer/Iraker/Afghanen hier sind, weil sie sich die tausende Euro gekostet habende Flucht(?) leisten konnten. Nämlich eine sogenannte Mittelschicht (also weniger Kameltreiber oder Schafhirten), die auch in ihren Heimatländern einen höheren Bildungslevel hat, als das Gros der syrisch-irakisch-afghanischen Bevölkerung. (z.B hätten 10 % der Syrer in gesamt Syrien einen akademischen Grad, aber unter den syrischen Asylwerbern in Österreich sollen es 29 % sein, die sich mit einem Doktor, Diplomingenieur, Magister etc. zieren dürfen.)

Daher kommt man zum brillanten Schluss, dass diese mohammedanische Mittelschicht, weil sie „positiv selektiert“ wäre (also nur die Besten der Besten da sind), „viel Humankapital“ hätte, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. (Auf gut Deutsch: Weil es sehr viele sind – fast 90.000 Personen haben 2015 um Asyl angesucht – wird es schon irgendwie gelingen, manchen eine Arbeit zu verschaffen.)

Alle sind liberale Moslems!

Und nun zur Religion. Auch dieses Thema wurde in den Erhebungen tangiert und mit Fragen bezüglich Werteverhalten und Geschlechtergleichheit thematisiert. Und auch hier gibt das Ergebnis Anlass zur Freude für die Studienautorinnen. Denn die Flüchtlinge sollen nicht nur gut gebildet, sondern sogar auch „wenig“ traditionelle Werteinstellungen vertreten, kurzum „liberal“ sein.

Leider keine Zeugnisse

Dummerweise ist ein klitzekleines Detail durchgesickert, welches möglicherweise Kritiker zum Anlass nehmen könnten, diese Studie in Frage zu stellen. Denn alle Angaben, die die interviewten Migranten gemacht haben, basieren auf Befragungen, weil es den Flüchtlingen nicht möglich gewesen wäre, Zeugnisse vorzuweisen. Die Studienautorinnen meinen auch, dass ein Verlangen von Bildungsnachweisen die Interviews gestört hätte. (Weil man ja da einen Erklärungsnotstand provozieren könnte, wenn man sich etwa nach der absolvierten Uni erkundigen würde oder hinterfragte, ob eventuell im iPhone eine Fotografie des Maturazeugnisses vorhanden wäre… Pardon, das wäre zu viel verlangt, zumal man ja auch den Pass verloren und dummerweise vorher nicht fotografiert hat.)

So verlässt man sich auf die sprichwörtliche Ehrlichkeit mohammedanischer Mitbürger (siehe auch Taqiya) und präsentiert eine, wohl mit Steuergeld finanzierte Studie, die dem Österreicher endlich klarmachen soll, sich nicht von marginalen Vorfällen in Schwimmbädern, auf öffentlichen Plätzen, bei Festveranstaltungen etc. beeinflussen zu lassen und die ihm endlich die Augen öffnet, was für eine Bereicherung das Land durch die Zuwanderer tatsächlich erfährt.

Migranten bleiben, komme was wolle

Und dass die Migranten sowieso nie mehr heimkehren wollen, erfährt man in der Studie ebenso. 67 % der befragten Asylwerber würden auch nach einer Befriedung ihres Heimatlandes niemals dorthin zurückkehren. 22 % geben an, es sich vielleicht (eventuell mit einer hohen Zuwendung vom österreichischen Staat?) überlegen zu wollen und 11 % der interviewten Personen wissen es nicht.

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