Islam-Kennerin Laila Mirzo bezeichnet den Koran als ein Handbuch des Terrors und der Intoleranz

Für die Islamkennerin Laila Mirzo ist der Islam mit Demokratie unvereinbar. Foto: snapshot (wochenblick.at) / YouTube
Für die Islamkennerin Laila Mirzo ist der Islam mit Demokratie unvereinbar.
Foto: snapshot (wochenblick.at) / YouTube
27. September 2016 - 9:00

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„Jeder nur halbwegs vernünftig denkende Mensch, der den Koran gelesen hat, muss vor dem Islam warnen!“ Diese vernünftigen Worte spricht Laila Mirzo mit aller Deutlichkeit in einem Interview mit dem Wochenblick aus.

Syrerin warnt vor Islam

Die 37-jährige Laila Mirzo, deutsch-syrischer Abstammung, ist in Damaskus/Syrien geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Nähe der Golan-Höhen auf syrischem Staatsgebiet. 1989 kam sie mit ihrer Mutter nach Deutschland. Seit 2002 lebt sie in Österreich und ist hier als Beraterin für interkulturelle Kommunikation tätig. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Laila Mirzo intensiv mit den Gefahren und direkten Auswirkungen des radikal-politischen Islam auf die europäische Gesellschaft.

Europäische Werte kollidieren mit dem Islam

Wenn etwa österreichische Kinder von moslemischen Mitschülern als „Schweinefresser“ tituliert oder Frauen ohne Kopftuch hierzulande als Freiwild angesehen werden, macht das Laila Mirzo große Sorgen. Denn für sie gründet sich die europäische Gesellschaft auf Humanismus und christliche Werte. Doch diese kollidieren völlig mit dem Islam.

Als hauptsächlichen Grund dafür sieht Laila Mirzo den Koran, der für sie das Handbuch des Terrors und der Intoleranz ist. Denn dieser akzeptiert in seiner Apodiktik keine anderen Gesellschaftsmodelle (z.B. Demokratie), weil er die Menschen in Gläubige und Ungläubige (die im Koran „schlimmer als Tiere“ bezeichnet werden) unterteilt.  

Erringung der Weltherrschaft

Für den Islam ist das eigentliche Ziel keine Koexistenz mit anderen Religionen oder Gesellschaftsmodellen, sondern die Erringung der Weltherrschaft. Und diese kann nur durch den Dschihad, also den heiligen Krieg der Mohammedaner gegen die Ungläubigen erreicht werden, was im Koran nachzulesen ist.

Geburtendschihad ist mohammedanische Strategie

Laila Mirzo warnt in diesem Zusammenhang auch vor einem sogenannten „Geburtendschihad“, da islamische Familien weit mehr Kinder in die Welt setzen als heimische Familien. Es ist für die Islam-Kennerin Mirzo sogar eine erklärte Strategie der Moslems, dass sie auch auf diese Weise Europa erobern wollen. Denn wenn es bei den geburtenschwachen Europäern (und der mohammedanischen Zuwanderung) so weitergeht, stellt sich nicht mehr die Frage, ob der Islam das europäische Gesellschaftsbild verändern wird, sondern nur mehr, wann die Islamisierung Europas soweit fortgeschritten ist, dass die islamische Gesellschaft die Macht übernimmt.

Islamverbände werden von Saudi-Arabien oder der Türkei finanziert

Auch arbeiten diverse Islamverbände dran, immer mehr Mitbestimmung in politischen Bereichen zu erhalten und lassen sich dabei ungeniert von radikal-muslimischen Strömungen aus Saudi-Arabien oder der Türkei finanzieren. Hassprediger aus diesen Ländern rufen in österreichischen oder europäischen Moscheen zum Dschihad auf und die Regierungen dieser Länder reagieren hilflos oder beschwichtigend.

Moslemisches Attentat als Einzeltat kleingeredet

Und dass man sich gerade in Österreich nicht traut, moslemisch-motivierte Attentate beim Namen zu nennen, zeigt für Laila Mirzo das Beispiel des Amokfahrers von Graz, wo die Medien (inklusive Politiker) dieses Verbrechen einfach als Einzeltat eines psychisch Kranken kleinreden.

So fordert Laila Mirzo eindringlich, dass das Kind endlich beim Namen genannt wird. „Wir haben ein Problem, der Koran ist ein Handbuch des Terrors und der Intoleranz und der Islam ist unvereinbar mit Demokratie und vielen Menschenrechten, und darüber muss gesprochen werden.“

Toleranz ist gut, aber nicht gegen die Intoleranten

Abschließend zitiert diese beeindruckende Frau in dem Interview noch den deutschen Zeichner und Dichter Wilhelm Busch, „Toleranz ist gut, aber nicht gegen die Intoleranten“, und fordert als erste Schritte in die richtige Richtung, endlich die Lies-Aktionen (öffentliche Koranverteilung durch die Salafisten) zu verbieten oder schärfere Gesetze gegen jene zu erlassen, die unsere Gesetze missachten. (Verlust des Schutzstatus für Asylanten etwa, wenn diese sich nicht an Gesetze halten.) Das kann allerdings nur gelingen, wenn die Polizei besser aufgerüstet oder das Bundesheer nicht totgespart wird.

Das Wochenblick-Interview mit Laila Mirzo:

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