Rot-grüne Verbotskultur: Linz darf nicht Köln werden - Meinungsfreiheit verteidigen!

Die COMACT-Konferenz in Köln musste linkem Druck weichen, der Kongress in Linz findet am 29. Oktober wie geplant statt. Foto: COMPACT-Magazin
Die COMACT-Konferenz in Köln musste linkem Druck weichen, der Kongress in Linz findet am 29. Oktober wie geplant statt.
Foto: COMPACT-Magazin
28. September 2016 - 17:38

Köln verweigert Patriotenkongress die Räume – jetzt alle nach Linz, hier verteidigen wir gemeinsam die Versammlungs- und Meinungsfreiheit!

Gastkommentar von Florian Meyer

Köln, diese Stadt ist in unseren Köpfen, spätestens seit der letzten Silvesternacht. Ein Sinnbild für das Versagen des Staates, wenn es darum geht, Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten. Köln machte den Anfang – kulturelle Bereicherer jagten Frauen durch die Straßen, schändeten sie und so sie gefasst wurden, bekamen die Täter milde Strafen.

Vergewaltigungs-Berichte schon fast "normal"

Der Auftakt war gelungen; über den Sommer 2016 gab es unzählige Sex-Übergriffe von Wien bis Innsbruck, von Hannover bis München. Eine Schlagzeile über Vergewaltigungen reißt uns deshalb heute nicht mehr vom Hocker. Der Schrecken und die Angst vieler Opfer ist heute medial kein Aufreger mehr.

Köln ist seit dem 27. September auch Sinnbild für Meinungs- und Gesinnungsterror, der sich von dort aus auch auf Österreich ausbreiten könnte, wenn wir nicht wachsam sind.

Vertragsbruch: Kölner Sartory-Hallen ließen Kongress platzen

Der Druck der Merkel-Diktatur hat es tatsächlich geschafft, den für 29. Oktober geplanten Patriotenkongress des COMPACT-Magazins platzen zu lassen. Die Kölner „Sartory-Hallen“ haben den Vertrag mit COMAPCT aufgelöst. Ein mutmaßlicher Rechtsbruch, der noch lange die Anwälte beschäftigen wird. Ungeachtet dessen auch ein schwerer Schlag gegen den freien Journalismus, gegen Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Enormer Schaden für deutschen Rechtsstaat

Die Veranstalter von COMPACT sprechen von einem Schaden in fünfstelliger Höhe. Der Image-Schaden für die BRD dürfte diese (finanziellen) Ausfälle jedoch bei weitem übersteigen, wird Merkel-Deutschland einmal mehr mit offenem Rechtsbruch in Verbindung gebracht.

Zahlreiche internationale Referenten waren angekündigt, darunter auch der österreichische Parlamentsabgeordnete Johannes Hübner und der Chef der Identitären aus Wien, Martin Sellner. Der Kongress kann nicht stattfinden – da ein Ersatz-Saal für tausend Teilnehmer in der kurzen Zeit und bei diesem öffentlichen Klima der Gesinnungshetze nicht mehr gefunden werden kann.

Meinungsfreiheit verteidigen bedeutet Europa verteidigen

Der 29. Oktober wird daher umso wichtiger für Linz, den Veranstaltungsort des Kongresses „Verteidiger Europas“. „Köln macht es vor“, feiern gewisse Mainstream-Medien den offenen Rechtsbruch und wollen den Lesern Köln als Vorbild anpreisen, um Linz zu verhindern.

Sie sehen dabei nicht, dass sie sich in eklatanten Widerspruch zu Werten begeben, die sie ansonsten vorgeben, verteidigen zu wollen. Demokratie, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit – wer das Verbot anderer Meinungen betreibt, bekämpft ebendiese Werte. Oder, wie es die COMPACT-Veranstalter bitter feststellten: „Eine Demokratie muss verschiedene Standpunkte aushalten können – oder sie ist keine mehr.“

Rot-grüne Verbots-"Kultur" greift um sich

Auch die Forderungen rot-grüner Politiker, die Veranstaltungsräume in Linz für den Europa-Kongress am 29. Oktober in Linz nicht zu öffnen, sind klar rechtswidrig. Doch der Kongress in Linz wird stattfinden und der Meinungsdruck wird keinen Erfolg haben.

Das „Europäische Forum Linz“ wird die Meinungs- und Versammlungsfreiheit verteidigen und die Durchführung des Kongresses „Verteidiger Europas“ – notfalls auch mit gerichtlicher Hilfe – durchsetzen. Nur so können die geistigen Grundsätze eines freien Europas der Vaterländer bewahrt werden.

Nach Köln – jetzt alle auf nach Linz. Hier rasch Karten sichern: http://europaeisches-forum.at (begrenzte Teilnehmerzahl).

Florian Meyer ist Redakteur der Zeitschrift Info DIREKT, die gemeinsam mit unzensuriert.at Medienpartner des Kongresses "Verteidiger Europas" ist.

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