Nachahmungstäter ruft bei Amokfahrt in Wien-Favoriten "Allahu akbar"

Die Polizei konnte den mutmaßlichen Amokfahrer kurz nach seiner Tat festnehmen. Foto: Unzensuriert.at
Die Polizei konnte den mutmaßlichen Amokfahrer kurz nach seiner Tat festnehmen.
Foto: Unzensuriert.at
30. September 2016 - 8:38

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Noch bevor das Urteil im Fall des Amokfahrer aus Graz, Alen R., gefällt war, ahmte ein türkisch-stämmiger Mann in Wien-Favoriten, einem ohnehin von Einwanderern dominierten Bezirk, möglicherweise dessen Tat nach. Laute „Allahu akbar“-Rufe waren in den Mittagsstunden des Donnerstags zu hören.

Türke im Auto visiert Passanten auf Zebrastreifen an

Plötzlich fährt ein Auto mit hoher Geschwindigkeit auf einen Passanten zu. Dieser will gerade über den Zebrastreifen gehen, als das Fahrzeug geradewegs auf ihn zurast. Gezielt wollte der mutmaßliche Täter den ihm unbekannten Passanten niederfahren.

Ähnlich handelte im Vorjahr jener bosnisch-stämmige Täter von Graz. Dieser tötete drei Menschen und verletzte mehr als hundert in seiner Amokfahrt in der Grazer Innenstadt. Während der Prozesses gegen den mutmaßlichen Terroristen, den die Medien zu einem geistig verwirrten, schizophrenen Täter herabstufen wollen, noch lief, ahmte ein Türke in Wien Favoriten seine Tat nach, wie auch das Blatt Heute berichtete.

Verfassungsschutz ermittelt gegen Amokfahrer

Nur mit einem Sprung konnte sich das Opfer in letzter Sekunde retten, ehe der Amokfahrer die Flucht ergriff. Zeugen informierten jedoch die Polizei, welche den Mann wenig später festnehmen konnte. Die Polizei schließt einen religiösen oder politischen Hintergrund nicht aus. Der Verfassungsschutz ermittelt seither in dieser Angelegenheit.

Pulverfass Favoriten

In Wiens einwohnerstärkstem Bezirk, Favoriten, ist man mittlerweile täglich mit derartigen Gewaltexzessen konfrontiert. Erst vor wenigen Tagen kam es zu einer Massenschlägerei zwischen türkischen und tschetschenischen Migranten auf offener Straße. Jahrelange Massenzuwanderung, nicht vorhandener Integrationswille bei Migranten haben dazu geführt, dass Favoritner ihren eigenen Bezirk kaum noch erkennen und Auseinandersetzungen zwischen verschiedensten Ethnien mittlerweile an der Tagesordnung stehen. „Spätestens jetzt sollte der realitätsfernen rot-grünen Stadtregierung es wie Schuppen von den Augen fallen, oder muss noch Schlimmeres passieren, damit die Stadtregierung es endlich kapiert, die Integrationsschraube endlich festdreht und endlich effektive Maßnahmen zu Beruhigung der Situation setzt“, fordert FPÖ-Favoriten Bezirksparteiobmann Stefan Berger.

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