Auf offener Straße erstach ein junger Afrikaner in Ludwigsfelde einen weiteren Asylwerber.

Bild: Maarten Van Damme / flickr (CC BY 2.0)
Brandenburg: Minderjährige Migranten bringen sich gegenseitig um

Auf offener Straße hat in Ludwigsfelde, Bundesland Brandenburg, nahe Berlin, ein 17-jähriger Migrant seinen 18-jährigen Kollegen erstochen. In der Nacht zum Montag ging der Mann aus Gambia auf seinen afghanischen Kontrahenten los und erstach ihn mit einem Messer. Noch im Krankenwagen verstarb der Afghane an seinen schweren Verletzungen.

Stichverletzungen am ganzen Körper

Als gegen 21.10 Uhr der Notruf bei der Polizei einging, lag der Flüchtling laut Nachrichtenmagazin N24 bereits tödlich verwundet auf der Straße. Eine Augenzeugin habe den Mann mit Stichverletzungen am gesamten Oberkörper aufgefunden und daraufhin die Polizei alarmiert.

Tödlicher Streit zwischen "unbegleiteten Minderjährigen"

Bereits kurze Zeit später konnte ein nur wenige Monate jüngerer Flüchtling in einer Asylwerberunterkunft festgenommen werden. Der Verdächtige kannte sein späteres Opfer bereits aus dem Wohnheim. Sie waren gemeinsam in der Unterkunft für "unbegleitete Minderjährige" untergebracht. Zum Hintergrund der Tat sind bisher noch keine genaueren Ergebnisse bekannt.

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