Der von linker Seite angekündigte Gottfried Küssel kam nicht zum Ulrichsbergtreffen. Unangekündigt wurde dafür die Gedenkstätte mit Farbbeuteln geschändet.

Foto: Bild: z.V.g.
Ulrichsberg-Treffen: Linke Blamage um Küssels „Doppelgänger“

Über Aktionen von linker Seite kann man wirklich nurmehr den Kopf schütteln. Nicht nur, dass anlässlich der jährlichen Gedenkfeier am Kärntner Ulrichsberg die Gedenkstätte mit Farbbeutel beschmiert wurde, sorgte eine Falschmeldung rund um den sich in Haft befindlichen Gottfried Küssel für eine Blamage auf mehreren linken Seiten. Auf stopptdierechten.at etwa hieß es:

Wie der AK gegen den kärntner Konsens gestern auf seiner Homepage berichtete, soll der verurteilte Neonazi und Holocaustleugner Gottfried Küssel am Vorabend des Ulrichsbergtreffens beim „Kameradschaftsabend“ in Krumpendorf/Kriva vrba gesichtet worden sein.

Wie die Seite nun zugeben musste, war Küssel nicht vor Ort. Vielmehr soll es „ein Doppelgänger“ gewesen sein.

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