Paris gleicht Dritte-Welt Stadt: Hauptstadt wird zunehmend von illegalen Einwanderern okkupiert

Die berühmte Pariser Avenue des Flandres. Oder das, was von ihr übrig geblieben ist - ein Slum. Foto: Screenshot YouTube / Face of a dying Nation
Die berühmte Pariser Avenue des Flandres. Oder das, was von ihr übrig geblieben ist - ein Slum.
Foto: Screenshot YouTube / Face of a dying Nation
19. Oktober 2016 - 9:45

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Europa versinkt zusehends im Morast illegaler Zuwanderung. In Paris haben Afrikaner schon ganze Straßenzüge und Metro-Stationen in Beschlag genommen und in einen Slum verwandelt. Berichte darüber sucht man in unseren "Qualitätsmedien" allerdings vergebens.

Afrika-Slum in Frankreichs Hauptstadt

Das 19. Pariser Arrondissement ist das nordöstlichste der 20 Pariser Arrondissements. Und die Avenue des Flandres ist eine der Hauptverkehrsadern des Bezirks. Sollte man sich hierher verirren, bietet sich einem eine Szenerie, die aus einem Endzeitfilm ä lá Mad Max stammen könnte. Vielleicht ist diese Endzeit in Europa auch bereits angebrochen.

Das Bild, welches sich dem Beobachter in der Avenue des Flandres bietet, ist gespenstisch. Tausende illegal eingereiste Afrikaner haben die Straße in Beschlag genommen. Zelte und Matratzenlager prägen das Straßenbild. Überall Müll, vereinzelt ausgemusterte Möbelstücke.

Gewaltausbrüche auf offener Straße

Wie bereits vielerorts in Europa scheint auch hier die Polizei, alleingelassen von der herrschenden Politikerkaste, bereits resigniert zu haben. Die Straße und ihre Umgebung haben sich zu einer sogenannten „no-go-area“ gewandelt. Gewalt und Verbrechen stehen an Tagesordnung, Kriminelle haben hier das Sagen. Bilder von Straßenschlachten unter den „Bewohnern“ und mit der Polizei vermitteln den Eindruck eines Dritte-Welt Landes im Bürgerkrieg.

Räumung der Straße währte nur kurz

Am 16. September versuchte man anscheinend nur halbherzig, dem Treiben ein Ende zu bereiten. Die Straße wurde geräumt. Nur wenige Wochen später ist, wie zu erwarten war, alles wieder beim Alten. Gleicher Müll, gleiche Zelte. Und die ungebetenen Gäste haben die Straße wieder in Besitz genommen.

Straßenschlacht bei Metro-Station Stalingrad

Am 16. April war es bei der Metro-Station Stalingrad zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen zu zwei aufeinanderfolgenden Gefechten gekommen. Und auch hier sind mehrere Räumungsaktionen erfolglos geblieben. Die erste Auseinandersetzung gegen 21:00 Uhr konnten Polizeieinheiten noch im Keim ersticken.

Zweieinhalb Stunden später war der Ausbruch an Gewalt dann umso heftiger. Hunderte gingen mit Holzlatten und Wurfgeschossen aufeinander los. „Bis jetzt hat es hier keine Gewalt gegeben. Das ist wahrlich beeindruckend…“, kommentierte ein Anrainer die Ereignisse der Nacht.

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