Was hat Europa zu verteidigen? Herbert Kickl hab beim Kongress klare Antworten.

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Kongress „Verteidiger Europas“ – Herbert Kickl: Was hat Europa zu verteidigen?

Nach einer Begrüßung der Veranstalter beim Kongress „Verteidiger Europas“ kam Jürgen Elsässer – der Gründer und Chef des deutschen Compact-Magazins – zu Wort. Grundsätzlich war an dieser Stelle eine Live-Schaltung des parallel stattfindenen Compact-Kongresses in Köln geplant. Diese musste jedoch auf ein anderes Datum verschoben werden, da der private Vermieter der Räumlichkeiten – aufgrund des Drucks durch die Mainstreammedien und Linksextreme – entzog. Elsässer kritisierte vor allem die Gleichschaltung der Medien, die dies traurigerweise sogar freiwillig tun und das System damit stützen würden.

Was hat Europa zu verteidigen? – Herbert Kickl

Als erster Referent des Kongresses sprach Herbert Kickl – Generalsekretär und Nationalratsabgeordneter der FPÖ – zum Thema „Was hat Europa zu Verteidigen“.

Der Freiheitliche kritisierte in seiner kurzen, tagespolitischen Einleitung die „Etikettierungen“ der Linken und Medien, die schon vor Wochen damit begannen, die Besucher des Kongresses zu diskriminieren, ohne dass sie überhaupt wussten wer die Besucher überhaupt sein werden. Auf dem Kongress seien die normalen Leute und keineswegs Rechtsextreme oder gar Neonazis. Die Antifa-Aufmärsche bezeichnete er als „sinnentleerte Rituale.“

Heimat ist mehr als ein Stück Erde

Im Kern seiner Rede analysierte Herbert Kickl einige Thesen der Linken und übte massive Kritik an den Thesen der Frankfurter Schule, diese sei auf die Zerstörung der eigenen Identität und Europas ausgerichtet. Es sei auch ein Auftrag der FPÖ, den inneren Zusammenhalt im Land zu stärken, denn ein Land können nur dann durch äußere Einflusse zerstört werden, wenn der innere Zusammenhalt schwach ist. „Heimat ist mehr als das Stück Erde, auf dem man wohnt“, definierte der FPÖ-Generalsekretär den Begriff Heimat. Für viele sei das nicht so und das sei problematisch, da manche Menschen, die mit dem Begriff Heimat um sich werfen, auch keinen Wert in der Staatsbürgerschaft sehen und diese daher wahllos vergeben und damit die Sicherheit gefährden würden. Viele Menschen, die sich zu ihrer Heimat und Identität bekennen, würden als Neonazi, Populist und Verschwörungstheoretiker beschimpft werden. Der Begriff Heimat sei ein sehr tiefsinniger, der Dinge wie Religion, Kultur und vieles mehr beinhalte. 

Wollen wir die Zuwanderung überhaupt?

Schlimm seien laut Kickl auch die „Parade-Europäer“, die in ihrer EU-Bürokratie leben und diese EU mit Europa gleichsetzen würden. Gleichzeitig wird von diesen Leuten mit dem Ende der EU das Ende der Welt propagiert. Zur aktuell stattfindenden Massenzuwanderung sagte Kickl unter Applaus des Publikums: „Es muss eine Rückbesinnung zu der Frage geben, ob wir die Zuwanderung überhaupt wollen.“ 

Erhalt des Volkes ist gefährdet

Auch die ÖVP zeige mit der Durchsetzung der Homo-Ehe, dass sie nur ein „Prügelknabe“ der Linken sei. „Die sexuelle Orientierung eines Menschen ist mir egal, es darf nur kein Gütesiegel für eine gewisse Orientierung geben,“ krisierte Kickl die mittlerweile beinahe Diskriminierung von Heterosexuellen. Durch die familien- und fortpflanzungsfeindliche Ideologie, die von Linken und den Mainstreammedien verbreitet werde, sieht der FPÖ-Generalsekretär den Erhalt des Volkes gefährdet. 

Hier ein kurzer Ausschnitt auf Herbert Kickls Rede:

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