Pensionisten sind den Regierenden nur als Stimmvieh etwas wert.

Foto: Bild: Deutsche Fotothek / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Amstettner Pensionist bekommt nach dem Tod seiner Frau keine Witwerpension

Während die Regierenden hierzulande Zuwanderer und Arbeitsverweigerer reichlich versorgen, nimmt man Pensionisten, die gearbeitet und für das Land etwas geleistet haben, vom ohnehin Wenigen auch noch etwas weg.

Der „Dank“ Österreichs an die Aufbaugeneration

Geradezu Unglaubliches weiß die Kronen Zeitung zu berichten. Der 74-jährige Rentner Hubert M. hatte nach dem Tod seiner Frau um Witwerpension angesucht. Normal stehen dem Hinterbliebenen aus diesem Titel 60 Prozent der Rente des verstorbenen Ehegatten zu. Aber nicht Herrn M. Ihn und wahrscheinlich viele Andere lässt die Pensionsversicherungsanstalt durch den Rost fallen.

Dem Staat nichts wert

Herr und Frau M. gehören zu jener Generation, die nach dem Krieg Österreich zu dem gemacht hat, was es heute noch ist. Frau M. war Schneiderin und hat im Gegensatz zu vielen anderen Frauen auch Kinder in die Welt gesetzt, die Ihrerseits Steuern und Abgaben an jenen Staat abführen, dem die Lebensleistung ihrer Eltern nun nichts wert ist.

Wahrscheinlich bedingt durch die Zeit der Kindererziehung konnte Frau M. wohl nur relativ kurz in die Pensionsversicherung einzahlen. So bekam sie letztendlich monatlich nur eine Pension von 300 Euro ausbezahlt. Dieser ohnehin geringe Teil des Familieneinkommens fällt für Herrn M. nun nicht zu 40 Prozent, sondern gänzlich weg, denn die Pensionsversicherung erteilte dem Ansuchen des Witwers eine Absage.

Wer wenig hat, dem nimmt man auch noch etwas weg

Angesichts der Leistungen des „Sozialstaates“ Österreich für unzählige Personen, die hier noch nie etwas geleistet haben und es zu einem großen Teil wohl auch nie tun werden, muss sich Herr M. geradezu verhöhnt vorkommen. Die Auszahlung der Witwerpension wurde mit der Begründung verweigert, dass Frau M. „zu wenig“ einbezahlt habe, ließ ihn die Pensionsversicherungsanstalt auf Nachfrage wissen.

Herr M. scheint es mit Fassung zu tragen. "Ich werd schon irgendwie über die Runden kommen. Aber andere, die noch weniger Pension erhalten, haben so eine Vorgehensweise wirklich nicht verdient", stellt er dazu gegenüber der Zeitung fest.

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