Die IS-Sympathisantin ging mit einem Teppichmesser auf die Polizisten los.

Foto: Bild: Hedwig Storch / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Frau attackiert Polizisten mit Teppichmesser und ruft „Allahu Akbar“

Die Bild Zeitung berichtet von einem neuerlichen Einzelfall, der nichts mit dem Islam zu tun hat. Schauplatz war diesmal die Wohnung einer 53-jährigen Konvertitin im deutschen Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen).

Täterin ruft Allahu Akbar

Am frühen Sonntagmorgen war die Polizei von Anwohnern informiert worden, dass eine vollverschleierte Frau Möbelstücke, Kleidung und Bücher aus einem Fenster schmeiße. Als die besagte Dame einer Polizeistreife die Wohnungstüre nicht öffnen wollte, verschafften sich die Beamten gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten. Dort wurden sie wohl schon von der Islamistin erwartet und unter "Allahu Akbar"-Rufen mit einem Teppichmesser attackiert. Die Beamten konnten den Angriff abwehren und die Frau überwältigen. Anschließend soll sie in eine psychiatrische Klinik eingeliefert worden sein.

Islamistin sympathisiert mit Terrorgruppen

Wie die Bild berichtet, soll die Frau vor 16 Jahren zum Islam konvertiert sein und dürfte sich seither zunehmend radikalisiert haben. Den Behörden soll sie schon seit Jahren als Sympathisantin der islamischen Terrororganisation Al-Nusra-Front bekannt sein. Auf Facebook trat sie unter dem Kampfnamen Amina al Almaniyya in Erscheinung und folgte auf Twitter bekannten Islamisten. In ihrer Wohnung fand die Polizei Flaggen der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) vor. Der Staatsschutz ermittelt.

Messerattacke kein Zufall

Dass die Polizeibeamten mit einem Messer angegriffen wurden, dürfte kein Zufall sein – hat die Terrormiliz Islamischer Staat doch die Parole ausgegeben, die Ungläubigen mit Messern zu attackieren.

Demnach scheint es auch glaubhaft, dass jener 16-jährige Hamburger Schüler, der vor zwei Wochen bei einem Messerangriff ermordet wurde, dem Fanatismus eines Islamisten zum Opfer gefallen ist. Jedenfalls feiert der Islamische Staat den noch unbekannten Täter (es soll sich um einen "Südländer" handeln) bereits als einen ihrer „Soldaten“.

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