Verdiente Rechnung für unsere Blauäugigkeit: Sogar von den Heizkörpern ließ die dankbare Familie nur noch die Anschlüsse zurück.

Bild: Fernost / Wikimedia gemeinfrei
Abgelehnte Asylwerber nahmen bei Heimreise gleich ganzes Inventar mit

Die Samtgemeinde Geestequelle (Niedersachsen) stellte einer „Flüchtlingsfamilie“ eine möblierte Wohnung zur Verfügung. Als Dank nahmen die Scheinasylanten alles mit, was nicht niet- und nagelfest war.

Montenegro sicheres Herkunftsland

Eine siebenköpfige Familie aus Montenegro hatte ihr Glück versucht, und in Deutschland um Asyl angesucht. Da es sich bei Montenegro um einen friedlichen Staat handelt, wo es keinerlei politische oder sonstige Verfolgung gibt, wurde das Asylansuchen abgelehnt. Für ihren Aufenthalt in Deutschland waren die Scheinasylanten in einer von der Gemeinde angemieteten Wohnung untergebracht.

Eingereist war die Familie bereits im Mai letzten Jahres und länger als ein Jahr hatte es gedauert, bis sie ihren vom deutschen Steuerzahler finanzierten Pauschalurlaub beenden musste. Letztendlich reisten die Asyltouristen freiwillig aus. Nicht jedoch, ohne ein paar Souvenirs mit nach Hause zu nehmen.

Inventar bei „Nacht und Nebel“ verladen

Als Mitarbeiter der Gemeinde die vormalige Wohnstätte der „Gäste“ betraten, trauten sie ihren Augen nicht. Gemeinsam mit der Familie waren auch eine Waschmaschine, ein Kühlschrank, ein Küchenherd und der Staubsauger verschwunden. Sogar sechs Heizkörper waren abmontiert und mit auf die Reise genommen worden. Der Leiter des Ordnungsamtes, Mario Jagel, vermutet, dass den Montenegrinern bei ihrem Diebstahl Bekannte und Verwandte geholfen haben könnten. Es wurde Anzeige erstattet. Die Aussicht auf Erfolg ist denkbar gering.

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