Aydan Özoguz, Integrationsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, hat zwei Brüder, die ein extremistisches islamisches Internetportal betreiben.

Foto: Bild: Olaf Kosinsky/Skillshare.eu / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)
Deutschland: Integrationsbeauftragte mit familiären Verbindungen zur radikalen Muslim-Szene gegen generelles Verbot von Kinderehen

Wer Informationen über den Islam benötigt oder sich sogar radikalisieren möchte, dem sei das islamische Internetportal Muslim-Markt.de empfohlen. Dort wird man etwa darüber aufgeklärt, dass „extremistische Muslime“ gesetzestreue Bürger seien oder dass man die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als Mohammedaner nicht einhalten müsse, weil es ja eigene Menschenrechte gebe (Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam), die nur für Moslems Gültigkeit haben.

Forum mit Todesdrohungen

Auch zeigte man sich nicht zimperlich, als man im offenen Forum des Muslim-Markts eine Mubahala (Verfluchung) gegen den bekannten Orientalisten und Islamkritiker Hans-Peter Raddatz veröffentlichte, in der man ihm den Tod gewünscht hatte.

Betrieben wird diese fragwürdige Webseite von den türkischstämmigen Brüdern Yavuz und Gürhan Özoguz. Und diese haben wiederum eine Schwester, Aydan Özoguz, die als SPD-Politikerin in der deutschen Politik mitmischt. Derzeit übt sie die Funktion der Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration aus.

Integrationsbeauftragte spricht sich gegen Verbot von Kinderehen aus

Und in dieser Funktion hat sich Aydan Özoguz auch in der aktuellen Diskussion um die Kinderehen von jungen Migranten zu Wort gemeldet. Sie sprach sich vehement für ein generelles Verbot aus, weil für sie ein absolutes Verbot von Kinderehen die jungen Frauen ins soziale Abseits drängen könnte. (Was wohl heißen mag, dass sich diese Frauen dann nicht mehr im sozialen Gefüge der islamischen Frauenunterdrückung befinden würden.) Und außerdem würden diese Frauen, weil ja plötzlich unehelich, ihre Unterhalts- und Erbansprüche (von mittellosen Asylanten) verlieren.

Mit ihrer Ablehnung einer durchgreifenden Regelung, diesen ungeheuerlichen Missstand abzustellen, geht sie mit ihrem SPD-Parteifreund Heiko Maas d’accord, der sich ebenfalls gegen ein pauschales Kinderehen-Verbot ausspricht. Die Unionsfraktion hingegen spricht sich dafür aus, dass Eheschließungen unter 18 Jahren generell, also auch für deutsche Jugendliche (inklusive Jugendliche mit Staatsbürgerschaft und islamischen Migrationshintergrund), verboten werden.  

Derzeit dürfen in Deutschland Ehen grundsätzlich erst mit der Volljährigkeit geschlossen werden, wobei es allerdings Ausnahmeregelungen ab 16 Jahren gibt.

Behördenstatistik: 1.475 verheiratete Jugendliche (Mädchen)

Doch durch die gewaltige moslemische Einwanderungswelle 2015 (weit mehr als eine Million Personen) ist auch die Kinderehe in Deutschland immer öfter von den Behörden entdeckt worden. Im Ausländerzentralregister verzeichnete man mit Stand Juli 2016 exakt 1.475 verheiratete Jugendliche (wobei von einer extrem höheren Dunkelziffer auszugehen ist). 361 davon sind jünger als 14 Jahre, 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Die meisten Verheirateten sind Syrer, gefolgt von Afghanen und Irakern.

Soweit die Statistik. Aber was diese Statistik nicht ausdrückt ist, dass Kinderehen zu nahezu 100 Prozent weibliche Kinder betreffen, die zwangsweise (freilich nach gültigem islamischen Gesetz) mit älteren Männern verheiratet werden: Zwangsehen!

Trübe Zukunftsaussichten

Daher sollte man sich tatsächlich fragen, was Integration für eine Integrationsbeauftragte wie Aydan Özoguz tatsächlich bedeutet, wenn sie sich nicht generell gegen Kinder-(Zwangs-) Ehen ausspricht. Allem Anschein nach müsste sich der deutsche Staat mohammedanischen Gepflogenheiten anpassen und sollte das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ langsam aber sicher einer islamischen Gesetzgebung weichen. Möglicherweise dienen die von Annette Treibel vorgeschlagenen „Integrationskurse für Deutsche“ dazu, die Deutschen darauf vorzubereiten, was noch alles auf dieses Land zukommt.

Buch Tipp

Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens, ISBN-13: 9783776622898

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link