Zwar keine „Huri“ im mohammedanischen Sinne, aber eine Hure tut´s für Herrn Mourou Junior wohl auch – natürlich mit Diplomatenpass.

Foto: Bild: Juliana da Costa José Juhu / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Vor umstrittener „Palästina-Konferenz“: Ausflug von Islamistensohn in Wiener Edelbordell löst Polizeieinsatz aus

Wir erinnern uns (Unzensuriert.at berichtete), dass am Samstag, dem 29. Oktober, geladene Zuhörer der 27. Palästina-Konferenz im SPÖ-nahen „Haus der Begegnung“ der VHS Donaustadt einem sehr fragwürdigen Mann zuhören durften. Es handelte sich dabei um den tunesischen Islamisten „Sheikh“ Abdelfattah Mourou, der sich ein „sechstes Kalifat“ wünscht, welches die gesamte Welt völlig islamisiert.

Kommentar von Unzensurix

Zuhörer dieser Veranstaltung war auch sein Sohn, der allerdings den Wien-Besuch seines Vater wohl auch dazu verwendet hat, Einblicke in die dekadent westliche Lebensweise zu bekommen, die sein Vater als Mitglied der streng mohammedanisch-konservativen Ennahda-Partei Tunesiens aufs Schärfste bekämpft.

Sohn besuchte ein stadtbekanntes Etablissement

Wie die Gratistageszeitung Heute in einem Artikel berichtet, suchte der Sohn in der Nacht von Freitag auf Samstag zum Zwecke des Fact-Findings einen Ort auf, der einige Parallelen zum islamischen Paradies aufweist. Dort sollen 72 Jungfrauen (Huri) mohammedanischen Märtyrern das Leben nach dem Tode versüßen.

Freilich warten im Wiener Nachtclub „Maxim“ eher weniger Jungfrauen, sondern mehr Damen käuflichen Gewerbes, die allerdings ebenfalls der Lustbefriedigung dienlich sein können. Das dürfte Herrn Mourou Junior genügt haben, weswegen er diesem Etablissement einen Besuch abgestattet hatte.

Moslem unter Alkohol gesetzt

Dummerweise schien der Junior von christlichen Handlangern (Bardamen, Escort-Mädchen?) mit von Allah verbotenen Drogen vollgepumpt worden zu sein – die Gratiszeitung schrieb hier von sprudelndem Champagner –, weswegen es zu einem klitzekleinen Vorfall kam, der sogar einen Polizeieinsatz auslöste.

Todesdrohungen ließen WEGA kommen

Ein Herr Christian F., dem Vornamen nach mit Sicherheit kein Mohammedaner, gab an, vor der Toilette des „Maxim“ von Mourou Junior mit dem Tode bedroht worden zu sein. Weswegen, das konnte sich Herr F. leider nicht erklären: „Ich hab’ dem Mann nix getan, doch plötzlich rastete er total aus und schrie nur noch: 'I will kill you, I will kill you!'“

Leider tat Herr F. nicht das, was jeder gläubige Moslem von einem Kafir (Ungläubigen) erwarten sollte und trat gesenkten Hauptes den Rückzug an. Denn in einer Verkennung der islamischen Ordnung einer Familie Mourou, wo man sich dem Islam unterzuordnen hat, verständigte Herr F. gegen 5.30 Uhr die Exekutive, die dann sogar mit 15 Beamten der WEGA anrückte.

Diplomatenpass brachte alles wieder ins rechte Lot

Freilich war das vergebliche Liebesmüh', denn die Polizisten mussten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Wie es sich für den Sohn eines hochrangigen Islamisten, der im „Roten Wien“ willkommen geheißen wurde, gehört, konnte dieser einen Diplomatenpass vorweisen, der ihn vor möglichen Ungerechtigkeiten eines nicht scharia-konformen Gesetzes bewahrt.

Dass dann Herrn Mourou Junior als braver Sohn den Vortrag seines Vaters „Sheikh“ Abdelfattah Mourou nicht schwänzte, zeigt uns, mit was für Gästen die SPÖ Wien unsere Stadt beglückt. Hoffentlich beehren uns solche Herrschaften (nicht so bald) wieder…

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