Wo bleibt der Aufschrei der Medien? Linksextreme drangen erneut in Wohnung eines Rechten ein und verwüsteten diese total.

Foto: Bild: Screenshot
Linksextremisten brechen in Wohnung von rechtem Aktivisten ein und zerstören diese

Vor kurzem tauchte in den sozialen Medien ein schockierendes Video von linksextremen Einbrechern auf. Dieses zeigt eine ganz neue Stufe der Gewalt von links.

Vermummte verwüsten leere Wohnung

In dem Video sieht man vermummte Personen, wie sie die Außentüre eines Wohnblockes einschlagen. Das ganze dürfte am Sonntag, dem 13. November, stattgefunden haben. Danach dringen sie mit Hilfe eines Feuerlöschers auch noch in die Wohnung des nationalen Aktivisten Istvan R. – er wird der rechten und Fußballszene zugeordnet – ein.

Wer denkt, das war schon alles, wird noch eines Besseren belehrt. Denn mit einem Hammer und Spraydosen verwüsten sie die komplette Wohnung, die jetzt wohl ein Totalschaden sein dürfte. Istvan R. soll an einem Überfall auf ein linksextremes Viertel in Leipzig beteiligt gewesen sein, die Täter kündigten weitere Aktionen an.

Bekennerschreiben der Linksextremisten

Der nationale Aktivist war nicht zu Hause, da die Angreifer bewusst das Datum des Leipziger Fußballderbys wählten. Auf der linksextremen Internet-Seite linksunten-indymedia gibt es ein Bekennerschreiben der linken Stiefeltruppen, hier ein Ausschnitt davon (Fehler im Original):

Hausbesuch bei Nazischwein Istvan Repaczki

Während Repaczki vermutlich mit seinen Kameraden das Derby verfolgte, haben wir seinem Zuhause einen Besuch abgestattet. Wir haben die Chance genutzt um die Wohnung durch großflächigen Einsatz von Bitumen und Zerstörung von Sanitäranlagen, Elektrogeräten und anderen Einrichtungsgegenständen unbewohnbar zu machen.

Erst Anfang Juni berichtete unzensuriert.at über eine ganz ähnliche Aktion in Graz. Am 1. Mai des Vorjahres sorgten linke Gewalttäter in Berlin und Hamburg für massive Verwüstungen und plünderten unter anderem eine Tankstelle.

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