Horrortat eines Kurden in Hameln: Familie spricht von versuchtem "Ehrenmord"

Gewalt in oder aus Parallelgesellschaften (hier eine Schägerei am Oktoberfest München) wird in Europas Städten immer mehr zum Problem. Foto: Usien / wikimedia.org (CC-Zero)
Gewalt in oder aus Parallelgesellschaften (hier eine Schägerei am Oktoberfest München) wird in Europas Städten immer mehr zum Problem.
Foto: Usien / wikimedia.org (CC-Zero)
24. November 2016 - 10:12

Einen Strick der Frau um den Hals geknotet, das andere Ende an der Anhängerkupplung festgemacht, den zweijährigen Buben ins Auto gesetzt und dann Vollgas gegeben hat ein 38-jähriger Kurde am Wochenende in Nordrhein-Westfalen - Unzensuriert.at berichtete. Das Umfeld der jungen Mutter, die immer noch mit lebensgefährlichen Verletzungen im Koma liegt, spricht nun von einem versuchten "Ehrenmord", berichtet der Focus.

Kurde wurde schon in der Ehe immer wieder gewalttätig

Bereits während der aufrechten Beziehung von Täter und Opfer gab es immer wieder gewaltsame Übergriffe und Misshandlungen durch den Ehemann. Nach der Trennung lieferten sich die beiden einen beispiellosen Sorgerechtsstreit um den gemeinsamen Sohn. Der Kurde drohte daraufhin seiner Exfrau immer wieder Gewalt an und bedrohte auch deren Anwältin mit Mord.

Mit der Bluttat stellte er seine "Ehre" wieder her

Als er den jungen Buben am Sonntag zu seiner Mutter zurückbrachte, stach er schließlich auf die Frau ein und band sie schwer verletzt mit einem Seil am Auto an. Er schleifte sie daraufhin mit erhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt, wie Zeugen schilderten. Die Familie glaubt, er wollte damit zeigen, dass er noch ein ganzer Mann ist und seine "Ehre" unter Beweis stellen.

Parallelgesellschaften entwickeln Eigendynamik

Weil gegenseitige Racheakte der beiden Großfamilien nicht ausgeschlossen werden können, wappnete sich die Polizei in Hameln bereits mit einem Großaufgebot. Wie auch in anderen europäischen Städten entgleitet der Exekutive aber in den wachsenden Ghetto-Bezirken zunehmend die Kontrolle, an ihre Stelle tritt die Scharia und/oder die Gesetze der jeweils dominierenden Clans oder Banden. Und in diesem Kontext ist eine intakte "Ehre" für jeden Mann unverzichtbar, will er auch nur irgendwie dazugehören. Europa am Weg zurück ins Mittelalter...

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