„Feuer-Intifada“ in Israel wird von Moslems in der ganzen Welt und besonders in Deutschland bejubelt | Unzensuriert.at

„Feuer-Intifada“ in Israel wird von Moslems in der ganzen Welt und besonders in Deutschland bejubelt

Während in Haifa die Feuer bekämpft werden, freuen sich Hamas und Co. über Israel in Flammen. Foto: Avi ben zaken / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Während in Haifa die Feuer bekämpft werden, freuen sich Hamas und Co. über Israel in Flammen.
Foto: Avi ben zaken / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
27. November 2016 - 12:00

Israel wir derzeit von mehreren gewaltigen Feuersbrünsten heimgesucht, wobei die Hafenstadt Haifa und deren nähere Umgebung besonders betroffen sind. Dort wurde bereits der Notstand ausgerufen. 60.000 Menschen wurden bereits zur Räumung ihrer Häuser aufgefordert. 80 Menschen sollen bisher verletzt worden sein.

Palästinensische Brandstifter

Im israelischen Ministerium für Sicherheit geht man davon aus, dass die Mehrheit der Brände der letzten Tage das Werk palästinensischer Brandstifter sind, die das trockene Wetter der letzten Wochen ausgenützt haben. Israelische Medien verwenden für diese Brandanschläge bereits den Begriff „Feuer-Intifada“.

Arabische Freude

Und auf arabischer Seite sind diese massiven Brände tatsächlich ein Grund zur Freude und werden bereits im Internet gefeiert. Ein Mitglied der Hamas postete etwa auf Twitter, dass diese Brände eine Strafe für Israel seien, weil das Land die Lautsprecher auf den Minaretten der Moscheen verbieten möchte. (Tatsächlich wird in Israel angedacht, den elektronischen Muezzin-Ruf zu verbieten oder wenigstens in den Nachtstunden zwischen 23:00 und 7:00 zu unterbinden.)

Ebenso senden der Hamas nahestehende Sender heitere Lieder und zelebrieren auf diese Weise die Brände bei den „Zionisten“.

Deutsche Mohammedaner besonders glücklich darüber

Doch nicht nur bei den Palästinensern wird gefeiert, auch in Deutschland lebende Mohammedaner bejubeln die lodernden Feuer. In sozialen Netzwerken werden die Brände ganz offen als Strafe Allahs bezeichnet und mit allerlei weiteren Vernichtungsfantasien des Staates Israel gewürzt.

Facebook-Seite: Islam Fakten

Auf der Facebook-Seite Islam Fakten war Samstagfrüh (mittlerweile offenbar vorsorglich gelöscht) noch ein Eintrag mit dem Titel „ISRAEL steht unter FLAMMEN“ zu finden. Darunter sah man Fotos von orthodoxen Juden vor dem Flammenmeer. Nahezu 4.000 User setzten ein „like“ darunter.

Dazu gab es an die 500 Facebook-Kommentare zu den Bränden, einige davon zur Nachlese (Orthographie beibehalten):

Hakan D. aus Hamburg:  

Israel hat arme Menschen getötet und das ist die Bestrafung von Allah

Rabia Tutmaz aus Karlsruhe:

Was in Israel passiert, sind keine normalen Brände. Das ist die Strafe Gottes für den Verbot des Gebetsrufes!

User Ri Bi :

Allah erlöse uns von diesen 'Zivilisten' die auf unserem Boden leben und uns verweigern in unser Land zurückzukehren

Sabri Ö. aus Duisburg (Facebook-Titelbild: Türkische Fahne mit Erdogan Gesicht):

Redet nicht davon das wir die juden leid zeigen sollen diese bastarde diese ungeheuer sollen sterben das sind keine menschen

Ich hoffe von ganzen herzen das ganze israel komplett in flammen steht das ist noch zu wenig das bisgen flamme

Missy A. aus Aalen:

Das ist gar nichts im Gegensatz zu dem was fieses Zionisten- Pack in der Hölle erwartet.

Sal M.:

Beste Nachricht des Tages mein Tag ist gerettet

Mohammedaner verlieren Scham, antisemitisch zu posten

Der deutsche Politiker Tobias Huch (FDP) beklagte gegenüber der Welt, dass weder Facebook selbst noch der deutsche Justizminister Heiko Maas gegen solche Postings einschreiten würden. Und „weil Islamisten dort ungestraft „Juden ins Gas“ schreiben können, kennen sie immer weniger Scham.“

Huch berichtete weiter, dass antisemitische Vernichtungsfantasien von Mohammedanern vor allem auf Facebook ausgetauscht werden, etwa auf der Seite Freiheit für Palästina oder auf Gruppenportalen aus dem Umfeld der türkischen Regierungspartei AKP.

Islam wird mit Samthandschuhen angefasst

Und dann stellte Tobias Huch, der selbst mehrmals Anzeigen gegen Islamisten erstattet hatte, einen mehr als bezeichnenden Vergleich, wie man heutzutage den Islam mit Samthandschuhen anfasst:

Wenn ich Hannelore Kraft (Anm.: SPD- Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen) im Internet beschimpfe, zahle ich 3000 Euro, wenn ich aber die Vernichtung der Juden propagiere, wird das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt. Das habe ich mehrfach erlebt, als ich selbst diese islamistischen Beleidigungen zur Anzeige brachte.  

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