Um auf die Überfremdung durch Muslime aufmerksam zu machen, verkleideten die Identitären die Statue von Maria Therese mit einer Burka.

Foto: Bild: Identitäre Bewegung Österreich
Aktion gegen Überfremdung: Identitäre verhüllen Maria Theresia mit gigantischer Burka

In einer weiteren spektakulären Aktion kletterten Mitglieder der Identitären Bewegung in der Nacht auf den 29. November auf die Statue der ehemaligen Regentin von Österreich, Maria Theresa. Sie verhüllten dabei das Monument am Museumsplatz mit einer gigantischen Burka um gezielt vor einer Überfremdung durch Muslime zu warnen.

Die motivierten Identitären schafften die Verhüllung der 20 Meter hohen Maria Theresia in der Nacht mit Hifle eines Kranes.

Nein zur Überfremdung

In Anlehnung an den hochgefeierten Staatskünstler Christo, welcher gerne Dinge einpackt und verhüllt, griffen die Aktivisten zu einer gigantischen Burka und legten der Herrscherin ein Schild zu Füßen, auf dem zu lesen war: „Islamisierung – nein Danke!“.

Auf der Internetseite der Bewegung war nach der aufsehenerregenden Aktion folgende Erklärung zu lesen:

Wenn die Politiker die Islamisierung verschweigen, müssen wir umso deutlicher auf sie aufmerksam machen! Jeden Tag wird unser Land ein Stück mehr islamisiert. In muslimischen Kindergärten wird zum Dschihad gegen Ungläubige aufgerufen, Einzeltäter verüben unter „Allahu Akbar!“ Schreien Attentate in Österreich. Währenddessen machen uns staatlich legitimierte Islamexperten weiß, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat und die Islamisierung nicht stattfindet. Wer es wagt, diese Tatsache doch anzusprechen, fällt unter Extremismusverdacht und landet im schlimmsten Fall sogar vor Gericht

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link