SPÖ hetzt in Adventbotschaft wieder einmal gegen Norbert Hofer

Wenige Tage vor der Wahl hetzt die SPÖ ihre verbliebenen Wähler nochmals gegen Hofer auf. Foto: SPÖ Breitenfurt
Wenige Tage vor der Wahl hetzt die SPÖ ihre verbliebenen Wähler nochmals gegen Hofer auf.
Foto: SPÖ Breitenfurt
30. November 2016 - 10:00

Wenige Tage vor der Wahl zum Bundespräsidenten sind den Gegnern des freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer alle Mittel recht. Die weit linksaußen und mittlerweile völlig am Wähler vorbeidriftende SPÖ informierte ihre verbliebenen Schäfchen vor wenigen Tagen mittels Postwurf über die Gründe, am Sonntag Van der Bellen zu wählen.

Sie Bundespartei versucht mittels Flugzettel vor der "Gefährlichkeit Hofers" zu warnen und druckte Lügengerüste wie "Falsch ist: Hofer und die FPÖ vertreten die Interessen der ÖsterreicherInnen". Richtig sei hingegen, dass Strache, Hofer und eigentlich jeder Freiheitliche einen Bürgerkrieg heraufbeschwöre.

Hetze gegen FPÖ

Weil Hofer aber auch dem Amt des Bundespräsidenten einen neuen Sinn verleihen will und tatsächlich nicht nur wie in einer parlamentarischen Monarchie als Staatsoberhaupt von Klassenwänden winken will, sondern ins politische Geschehen eingreifen möchte, unterstellt ihm die SPÖ im Vorfeld einen Verfassungsbruch.

Hülle der Adventbotschaft

Für die Represantation Österreichs nach Außen halten die verbliebenen Sozis allerdings Van der Bellen für viel besser geeignet. Der ehemalige Bundesobmann der Grünen hat zwar eine Abneigung gegen sowohl den russischen Präsidenten Wladimir Putin, als auch den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, aber dennoch wäre er dafür viel besser geeignet als Hofer, welcher sich mit beiden Nationen zu neutralen Gesprächen treffen möchte.

Um der Hetzbotschaft gegen den erfolgreichen Kurs der FPÖ und Norbert Hofer noch einen offiziellen Anstrich zu geben, packte die SPÖ Breitenfurt das Flugblatt in den Deckmantel einer Adventsbotschaft. Neben Weihnachtswünschen für die Parteimitglieder durfte aber auch ein bestimmt höchst realer Bericht über das erste Jahr eines Flüchtlings in Österreich nicht fehlen.

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