Medien dienen nicht mehr der Berichterstattung, sondern der Meinungsmache.

Bild: Alexander Barth from Washington DC / Wikimedia (CC BY 2.0)
Wie die „Populismus“-Lüge die Medien dominiert

„Neusprech“ wurde es in George Orwells "1984" genannt. Das Wort bezieht sich darauf, dass dem Volk mit der Neubesetzung bestimmter Begriffe und durch bestimmte Meinungen etwas weisgemacht werden soll. Etwa, dass bestimmte Dinge gut, andere wiederum schlecht sind.

Wer sich derzeit in der deutschen Politik und auch in der Medienlandschaft umschaut, der muss erkennen, dass auch hier, ganz offen gesagt, eine unvorstellbare Maschinerie der Meinungsmacherei in Gang geraten ist.

Gastbeitrag von Michael Grandt

Denn das Volk verhält sich derzeit nicht wie gewünscht, und vor den kommenden Bundestagswahlen geht bereits jetzt bei den Etablierten die Angst um. Die Angst vor einem Rechtsruck, gewiss, doch bestimmt auch die Angst um den eigenen Posten und um die Macht, die politische Einflussnahme eben mit sich bringt.

Derzeit, so eine Umfrage, könnte die AfD auf 15 Prozent kommen. Das ist für die etablierten Parteien durchaus beängstigend. Um zu verhindern, dass die Zahlen, die in einer Umfrage nun ans Licht kamen, im kommenden Jahr Wirklichkeit werden, wird deshalb eine groß angelegte Kampagne gefahren, von der wir noch nicht einmal etwas merken.

Wähler mit Populismus verängstigen

Denn unsere Nachrichten sind geprägt von Meinungsmacherei. Wir sollen dem Establishment nicht von der Schippe springen und stattdessen brav wie gewohnt – und eben nicht das Extrem – wählen. Das wäre an sich nicht so schlimm, wer wählt schon gerne ein Extrem, doch hier wird, wie immer, nicht thematisiert, warum sich die Menschen anders orientieren. Warum sie nach Alternativen suchen. Wäre alles gut, so wie es ist, dann bräuchten sich die etablierten Parteien nicht zu sorgen.

Doch so läuft nun fröhlich eine Kampagne gegen den sogenannten „Populismus“, um unbequeme Wähler wieder „umzudrehen“. Denn hält man ihnen nur lange genug vor, dass es sich bei den unbequemen Parteien und deren Wählern um „Populisten“ oder gar „Rechtspopulisten“ handelt, dann, so hofft das Establishment, werden die Schäfchen schon tun, was der Schäfer sagt.

Nun, ob diese Rechnung so aufgeht, das wird sich wohl erst im nächsten Jahr zeigen.

Wenn Sie mehr zum Thema erfahren möchten, dann lesen Sie unseren vollständigen Artikel unter: http://www.watergate.tv/2016/12/01/dr-michael-grandt-die-populismus-luege/

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