Islamisierung Berlins – Praktizierende Muslimin und Scharia-Befürworterin wird Staatssekretärin

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat seinen Sitz im Gebäude des (ehemaligen) Preußischen Landtags. Preußen existiert heute nicht mehr. Berlin, so wie man es noch kennt, wohl bald auch nicht mehr. Foto: Abghs / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Das Berliner Abgeordnetenhaus hat seinen Sitz im Gebäude des (ehemaligen) Preußischen Landtags. Preußen existiert heute nicht mehr. Berlin, so wie man es noch kennt, wohl bald auch nicht mehr.
Foto: Abghs / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
12. Dezember 2016 - 13:00

Die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin fand am 18. September 2016 statt. Gewaltige Wahlverlierer waren im Besonderen die SPD und die CDU, gefolgt von den Grünen. Wahlsieger war eindeutig die AfD, die aus dem Stand gleich 25 Sitze im Abgeordnetenhaus erobern konnte. Leichte Gewinne gab es auch für die FDP und Die Linke.

Linke Stadtregierung bestellt muslimische Staatsekretärin

Nun hat sich eine rot-rot-grüne Regierung (SPD/Linke/Grüne) unter dem bisherigen Oberbürgermeister Michael Müller (SPD) konstituiert, die gleich vorzeigt, was für eine Politik Berlin in den nächsten Jahren zu erwarten hat. Denn es wurde eine Frau zur Staatssekretärin ernannt, die sich sowohl für das Kopftuch aber auch im Besonderen für die Scharia (Kinderehen?, Steinigungen? etc.) in der deutschen Hauptstadt stark macht.

Für Chebli ist Grundgesetz mit Islam kompatibel

Es ist dies die praktizierende Muslimin Sawsan Chebli (SPD), die den Islam mit dem Grundgesetz als kompatibel sieht und das Tragen eines Kopftuches als religiöse Pflicht versteht. Sie selbst trägt vorläufig keines, weil man ihrer Meinung nach mit Kopftuch in Deutschland keine politische Karriere beginnen könne. Was allerdings ebenso heißt, dass sie, wenn sie bereits Karriere gemacht hat, eine deutsche(?) Politikerin mit Kopftuch sein könnte.

Intellektuelles Schwergewicht für Scharia

Die Politikwissenschaftlerin palästinensischer Abstammung Sawsan Chebli wurde bereits letzten Dienstag von Oberbürgermeister Müller als intellektuelles Schwergewicht und neue starke Frau an seiner politischen Seite vorgestellt.

Und hinter ihrer Berufung dürfte eine sehr spezielle Absicht stehen. Denn Müller weiß mit Sicherheit um die wahren Absichten der streitbaren Muslima Chebli, die absolut kein Hehl daraus macht, wofür sie eintritt. Vor einigen Wochen trat die, in einem streng islamischen Elternhaus in Berlin Moabit aufgewachsene Mohammedanerin in einem Interview, zusammen mit Oberbürgermeister Müller, ganz offen für Scharia und Kopftuch in Berlin ein.

Muslime viel eher Teil der Gesellschaft als AfD-Funktionäre

Mit dem gemäßigten, sogenannten „Euro-Islam“, der wenigstens versucht, sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren, kann sich Frau Chebli allerdings nicht anfreunden. Auch seien für sie streng konservative Muslime (Salafisten) ganz unabhängig von ihrem Bildungsstatus viel eher Teil unserer Gesellschaft als viele „biodeutsche“ Funktionäre der AfD.

Freilich heißt das durch die Blume, dass ihrer Meinung nach die Gesellschaft auf jeden Fall eine muslimische sein muss (und teilweise in Deutschland schon ist). Denn nach Ansicht jedes Mohammedaners kann es keine andere als seine eigene Gesellschaft überhaupt geben, weswegen man eine andere Gesellschaft gar nicht akzeptieren muss.  

Offizielle Islamisierung Berlins angesagt

Und mit der Bestellung Sawsan Cheblis zur Staatssekretärin dürfte auch der sozialistische Oberbürgermeister Müller einverstanden damit sein, dass die „offizielle Islamisierung“ Berlins eine neue Dynamik erhält.

Scharia-Partei SPD

Zwar hatten Kritiker (besonders in der AfD) bereits im Vorfeld der Landtagswahl vor dieser Islamisierung der deutschen Hauptstadt gewarnt, aber dass diese so rasch voranschreitet, übertrifft die schlimmsten Befürchtungen und deutet an, dass es beinah schon zu spät sein könnte, weil sich die SPD, wie die AfD auf Facebook warnt, in ganz Deutschland langsam zur Scharia-Partei wandelt. Und genau das zeigt die Bestellung der SPD-Politikerin Chebli durch SPD-Politiker Müller ja vor.

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