Schlechtes Vorbild für Schüler: Glawischnig machte aus Eltern das fiktive Wort „Elterinnen“.

Foto: Bild: Manfred Werner - Tsui / Wikimedia CC BY-SA 3.0
„Elterinnen“: Glawischnig tappte ausgerechnet beim Bildungsthema in Genderfalle

Die Grünen haben sich mit ihrem Gender-Wahnsinn offenbar selbst nichts Gutes getan. Denn ausgerechnet der Chefin der Partei, Eva Glawischnig, passierte in der ORF-Pressestunde am Sonntag ein peinlicher Genderpatzer.

Elterinnen?

Vor einem großen Fernsehpublikum und gerade beim Thema "Bildung" und "Ganztagsschulen", sagte sie dieses Wort: "Elterinnen". Konkret lauteten die Sätze so:

Im Moment ist das ja extrem kompliziert. Da müssen am Standort zwei Drittel der Lehrerinnen und Lehrer, der Elterinnen und Eltern zustimmen.

"Elterinnen", ein Wort, das es gar nicht gibt im Wortschatz deutschsprachiger Schulen. Und es war – wieder einmal – ein Fauxpas einer Frau, die das "Innen" bei jeder Gelegenheit, ob es passt oder nicht,  anzuhängen versucht, um als fortschrittlich zu gelten – oder grün eben.

Österreich springt für Grünen-Chefin in die Bresche

Allerdings muss Eva Glawischnig das korrekte Gendern erst lernen. Da braucht sie sich nicht zu wundern, dass Österreichs Schüler bei solchen Vorbildern wie der Grünen-Chefin beim PISA-Test schon seit Jahren unter dem Durchschnitt liegen.

In der Tageszeitung Österreich machte man mit der Gender-Panne zwar auf, fand sie aber zum Lachen und lieferte auch gleich eine Entschuldigung mit:

„Elterinnen“ ist neu. Ihr Fauxpas fiel der Grünen-Chefin allerdings gleich auf. „Elterinnen sag ich schon“ und musste dann selbst lachen.

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