Jährlich werden weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres Glaubens ermordet

 Hohe Symbolkraft: Die Steinigung des Heiligen Stephanus, des ersten Märtyrers des Christentums. Foto: Rollroboter / Wikimedia (CC BY-SA 4.0
Hohe Symbolkraft: Die Steinigung des Heiligen Stephanus, des ersten Märtyrers des Christentums.
Foto: Rollroboter / Wikimedia (CC BY-SA 4.0
16. Dezember 2016 - 16:48

In einer Woche feiern wir Weihnachten. Mehr als 2.000 Jahre sind seit der Geburt von Jesus Christus vergangen, doch weltweit werden mehr Christen wegen ihres Glaubens verfolgt und ermordet, als je zuvor.

Islamistischer Terror weltweit

Mehr als 100.000 Christen werden jedes Jahr aufgrund ihres Glaubens getötet, gab der EU-Sonderbeauftragte für Religionsfreiheit, Jan Figel, bei einer internationalen Konferenz über Christenverfolgung und die Verletzung der Religionsfreiheit Ende November in Wien bekannt.

Das sind durchschnittlich mehr als 274 Menschen pro Tag, denen von vornehmlich islamistischen Fanatikern der Kopf abgeschnitten wird, die in die Luft gesprengt oder sonst wie zu Tode gebracht werden. Auch oder vielleicht gerade an christlichen Festtagen wie Weihnachten.

200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt

Und die Zahl der Christen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, wird von der internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und der Organisation Christian Solidarity International auf 200 Millionen geschätzt.  

Das sind Zahlen und Fakten, die westliche Politiker und eigentlich alle christlichen Würdenträger nachdenklich machen sollten. Stattdessen werden Imame zum Predigen in unsere Kirchen eingeladen und Paten des islamistischen Terrors wie die Saudischen Ölscheichs von unseren Politikern hofiert.
 
Amtskirche unterstützt Islamisierung Europas

Mittlerweile hat die Christenverfolgung bereits auch auf Europa übergegriffen. Geistliche werden auf offener Straße mit Steinen beworfen oder von Dschihadisten im Gotteshaus ermordet. Vor muslimischer Bedrohung geflohene Asylwerber werden in den Massenunterkünften von islamischen Fanatikern erneut drangsaliert. Christliche Kinder werden von moslemischen „Mitschülern“ in unseren Schulen gemobbt. Imame radikalisieren Kinder und  Jugendliche mit Hasspredigten.

Politik und Amtskirche lassen Moslems gewähren

Dies alles geschieht unter den Augen der hier politisch Verantwortlichen. Auch ein Aufschrei der Kirchenfürsten bleibt aus. Vielmehr wird unter kräftiger Mithilfe der Amtskirche die Islamisierung Europas hemmungslos vorangetrieben und die ehemals flächendeckende Mehrheit an Christen marginalisiert. Die Amtskirche leistet keinerlei Widerstand, wenn christliche Werte und Traditionen aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Vielmehr mahnen die Gottesdiener von ihren Kanzeln herab zu Toleranz gegenüber den Intoleranten.

Das Christentum, eines der geistigen und kulturellen Fundamente Europas, gerät gehörig ins Wanken, und kaum jemand lehnt sich dagegen auf. Amen und Aus.

 

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