Die Bilder des Überwachungsvideos wurden dem U-Bahn-Treter zum Verhängnis.

Bild: Screenshot / YouTube anonymousnews.ru
Polizei verhaftete hauptverdächtigen Berliner U-Bahn-Treter in Reisebus

Jener Gewalttäter, der in den letzten Tagen als der 27-jährige Bulgare Svetoslav S. identifiziert worden war, ist gefasst. Er konnte am Samstagnachmittag in Berlin in einem aus Südfrankreich kommenden Reisebus festgenommen werden.

Verdächtiger von Fahrgast erkannt

Zum Verhängnis geworden ist dem Bulgaren die Veröffentlichung eines Überwachungsvideos in mehreren Massenmedien, das zeigt, wie er eine 26-jährige Frau von hinten in den Rücken tritt und sie die Treppe einer U-Bahn-Station hinunterstürzt. Dadurch erreichte er einen fast bundesweiten Bekanntheitsgrad. Laut Informationen der Bild-Zeitung soll S. von einem Fahrgast des Reisebusses erkannt worden sein, der sofort die Polizei alarmierte. Bei der Ankunft in Berlin war die Polizei bereits vor Ort und konnte den Verdächtigen noch im Bus verhaften. Er soll keinen Widerstand geleistet haben.

Gewaltbereit und kriminell

Bei den Justizbehörden seiner Heimat Bulgarien ist Svetoslav S. kein unbeschriebenes Blatt. Dort soll er bereits wegen Diebstahl und Raub vorbestraft sein. Auch in Deutschland war er bereits wegen seiner Gewaltbereitschaft aufgefallen. Ein ehemaliger Security-Mitarbeiter des Asylantenheims am Tempelhof kann sich an ihn und seine Kumpane erinnern. „Er trug immer die gleichen Klamotten und tauchte fast jeden Tag mit seinen Brüdern hier auf, um einen Verwandten abzuholen, der in unserer Unterkunft als Flüchtling registriert ist“, zitiert ihn die Bild. Am Abend seien sie dann meistens volltrunken wieder zurückgekehrt. Weil in der Unterkunft ein striktes Alkoholverbot herrscht, soll die Clique dann demonstrativ die Bierflaschen vor den Augen der Security-Mitarbeiter geleert und diese auch provoziert haben.

Der Sicherheitsmann war auch jene Person, die S. identifizierte und der Polizei namhaft machte.

Wollte man die Täter überhaupt finden?

Das rot-rot-grün regierte Berlin entwickelt sich immer mehr zur Gesetzlosen- Enklave in Deutschland. Die gewaltbereite Antifa sowie schwerkriminelle arabische Familienclans können unbehelligt ganze Stadtviertel terrorisieren. Gewalt und Kriminalität stehen auf der Tagesordnung. Da stellt sich die Frage, ob man seitens der örtlichen Justizbehörden überhaupt wegen einer alltäglichen „Lappalie“ wie schwerer Körperverletzung viel Aufhebens machen wollte. Zumal es sich bei den Verdächtigen augenscheinlich um in Berlin willkommene Bereicherer unserer Kultur handelt.

Medien haben Öffentlichkeitsfahndung erzwungen

Auf die Spur der Clique und des mutmaßlichen Haupttäters war man erst gekommen, als ein entsprechendes Überwachungsvideo von der Bild-Zeitung und in Folge von vielen weiteren Medien veröffentlicht wurde. Zuvor war es von der Polizei und der Justiz sechs Wochen lang unter Verschluss gehalten worden. So kam es zwangsläufig zu einer Öffentlichkeitsfahndung, die letztendlich zu diesem raschen Erfolg führte. Ohne die erzwungene Beiziehung der Hilfe der Bevölkerung wäre der Fall wahrscheinlich als „ungelöst, Täter unbekannt“  bei den Akten gelandet und niemand hätte je davon erfahren.

Polizei musste nur noch zugreifen

Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass der entscheidende Hinweis anscheinend wieder aus der Bevölkerung kam. Die Polizei musste nur noch auf die Ankunft des Reisebusses warten und S. in Gewahrsam nehmen. Zuvor hatten die Ermittlungsbehörden vermutet, dass er bei seinen Schwiegereltern in einem Zigeunerviertel der bulgarischen Stadt Varna untergetaucht sei.

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