Ex-Polizist deckt in brisantem Buch Versagen der Justiz am Beispiel der Kölner Silvesternacht auf

Polizeialltag in Köln und die Silvesternacht 2015/16 sind Beispiele für ein völliges Versagen deutscher Justiz und daher deutscher Politik  Foto: Screenshot, Jürgen und Birgit / YouTube
Polizeialltag in Köln und die Silvesternacht 2015/16 sind Beispiele für ein völliges Versagen deutscher Justiz und daher deutscher Politik
Foto: Screenshot, Jürgen und Birgit / YouTube
29. Dezember 2016 - 9:00

Für den ehemaligen Polizisten Nick Hein sind die Sex-Attentate, die sich in der Silvesternacht 2015/16 rund um den Kölner Hauptbahnhof abgespielt haben, ein bezeichnendes Symptom. Und zwar eines, welches darauf hinweist, dass in der deutschen Strafverfolgung etwas generell schief läuft.

Kaum Sextäter verurteilt

In wenigen Tagen jähren sich die unvorstellbaren Sex-Übergriffe zahlreicher Migranten an Frauen im Schatten des Kölner Domes. Und auch, wenn die Justiz nach zögerlichen Anfängen darangegangen ist, gegen die Sex-Täter zu ermitteln, konnten dennoch nur sehr wenige von ihnen ausgeforscht und verurteilt werden. Auch sind viele Verfahren einfach eingestellt worden, weil man den Sexverbrechen keine konkreten Tatverdächtigen zuordnen konnte (oder wollte).

Nur gegen sechs Beschuldigte hat es bislang Urteile gegeben, wie aus einer Antwort aufgrund einer Anfragebeantwortungdurch das nordrhein-westfälische Innenministerium an die FDP hervorgeht.

Kuschel-Justiz weigert sich durchzugreifen

Ein Ex-Polizist, der Kampfsportler Nick Hein, veröffentlichte nun ein Buch, in dem er diese Kölner Silvesternacht thematisiert. Polizei am Limit nennt sich seine Abrechnung mit einer „Kuschel-Justiz“, die nicht dazu gewillt sein dürfte, den furchtbaren Taten entsprechend durchzugreifen. Für Nick Hein sind es „immer die gleichen Straftäter“, die für solche Straftaten verantwortlich sind. In einem Interview mit Focus meinte er scharf:

Einer der größten Frustrationspunkte ist, dass man als Polizist immer wieder die gleichen Straftäter antrifft und dass unser Rechtssystem einfach nicht sicherstellt, dass diese Personen endlich mal hinter Gittern landen.

Polizeialltag: Stets die gleichen nordafrikanischen Intensivtäter

Aus seiner Polizei-Erfahrung weiß Nick Hein, dass man es bereits seit längerer Zeit stets mit den gleichen nordafrikanischen Intensivtätern zu tun hat, die Diebstähle am laufenden Band begehen. Doch wenn man doch einmal einen von den Tätern erwischt, zeigen sie sofort ein Formular her, dass sie legal in Deutschland in einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet sind. Doch genau diese Wohnsitzmeldung ist es, die Nick Hein in Rage bringt. Denn damit begründet die Justiz ihre Samthandschuhe bezüglich der Straftäter. Bei einem konkreten Fall habe der Richter „deshalb abgelehnt, ihn in Haft zu nehmen. Aber diese Personen sind oft seit Wochen nicht mehr in diesen Heimen gewesen. Einen dieser Diebe habe ich am nächsten Tag dabei entdeckt, wie er wieder klauen wollte. Rotzfrech und schamlos.“

Was muss noch passieren, damit sich etwas ändert?

Wenigstens musste sich Nick Hein in diesem Buch kein Blatt vor den Mund nehmen wie viele seiner ehemaligen Kollegen, die sich aus Angst um ihren Job nicht trauen, diese offensichtlichen Missstände anzuprangern und daher schweigen.  

Im Gespräch mit Focus erläuterte Nick Hein aus eigener Erfahrung, wie es seinen ehemaligen Kollegen geht:

Die Kollegen sind massiv frustriert. Sie sind überlastet, die Dienststellen unterbesetzt. Und dann kommt so etwas wie Silvester dazu: Damit sich die Ereignisse vom vergangenen Jahr nicht wiederholen, wird viel mehr Personal eingesetzt. Dafür müssen die Kollegen aber ihre Urlaube streichen und Überstunden schieben. Sie fühlen sich hängengelassen und fragen sich: Was muss noch passieren, damit sich etwas ändert?

Politik scheut sich zu handeln

Natürlich klammert Nick Hein die Politik in seiner Kritik nicht aus, die selbst nach den Ereignissen wie der Kölner Silvesternacht nicht die richtigen Maßnahmen ergreift: „Das ist wahnsinnig frustrierend.“

Trotzdem kommt er nicht umhin, obwohl er den Polizeiberuf nicht mehr ausübt, eine Lanze für die Polizei zu brechen und außerdem seinen Ex-Kollegen Mut zuzusprechen:

Ich erinnere mich gerne an die positiven Erlebnisse, wenn man einen Täter geschnappt hat und man in die glücklichen Augen von Opfern blickt. Das schafft bis heute Verbundenheit, ich fühle mich bis heute als Polizist. Man schützt unseren Rechtsstaat.

Frommer Wunsch

Grundsätzlich sollten sich allerdings Politiker Gedanken darüber machen, wie ein Rechtsstaat tatsächlich zu schützen wäre und die Justiz endlich dazu auffordern, dementsprechend zu handeln.

Leider in Deutschland und Österreich derzeit ein frommer Wunsch!

Nick Hein, Polizei am Limit, Rowohlt Verlag 2016.
Das Buch kann zum Preis von 10,30 Euro über die Buchhandlung Stöhr bezogen werden.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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wann tritt sie endlich zurück?

Sie hat Verbrechen wie die alltägliche Vergewaltigung, Mord und Terror nach Mitteleuropa gebracht. Auch nach Österreich - siehe dschihadistische Todesfahrt in Graz.

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sogar persönlich eingeladen. So ein Unsinn! Der ist nach dem Bosnienkrieg gekommen, und hat mit der aktuellen Flüchtlingsgeschichte genau gar nix zu tun. Aber ist eh egal - Hauptsache Moslembashing ...

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

Ja, für die haben sie Geld!

(aus: Salon Helga)

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Übergriffe bis zu Terroranschlägen mit Autos, Messern, Füßen (U-Bahn-Treter - mir ist bekannt, daß der BERLINER U-Bahn-Treter ein Zigeuner ist, der nur aufgrund von Kopfgeld aufgegriffen wurde Anm.) aufgrund der Beispielwirkung durchzuführen.

Der Koran enthält den Auftrag, Ungläubige zu töten. Muslime VOR ihrem Zeitalter der Aufklärung hier her zu lassen ist daher Selbstmord.

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In Bosnien gibt es sehr viele Moslems und Tote gab es durch diese Gruppierung in Graz ebenfalls.Was ändert dies am Thema noch? Durch Beschwichtiger (wie Sie...?) geht´s munter weiter wie bisher...

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SOS Mediterranee ist mit 270 Afrikanern, u. mit ElternLOSEN Kindern (!), die von der südlichen Sahara stammen gekommen, es waren 15 Patienten an Bord, sowie einige Afrikaner die wegen dem Gedränge verstarben. Im Video ist die Rede, dass sie psychologischen Beistand erhielten, sowie davon, dass 60 % Körperverletzungen erlitten als Folge des kontinuierlichen Kontakts mit Brennstoff (?!) . Sie sind von der libyschen Küste abgeholt worden u. nachmittags am 22.12.dJ in Palermo angekommen. Mehr als 154 000 Migranten landeten auf italienischen Küsten im Jahr 2016. https://www.youtube.com/watch?v=LPiaHT1VQ8s

Bild des Benutzers cup_of_tea
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Dem Herren ist dafür natürlich Respekt zu zollen.

Andererseits rät die (machtlose) BRD-Polizei blonden Frauen jetzt, sich die Haare schwarz zu färben, um nicht von primitiven, islämischen Asylterroristen vergewaltigt zu werden. Der failed-state Schwedistan dient hier wohl als Vorbild:

https://www.youtube.com/watch?v=DKLw-YF9tgQ

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der vereinigten, linksradikalen Scharia Parteien Deutschlands, speziell in NRW.
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Der Islam gehört NICHT zu Europa
zum Schutze unserer Kinder, Mädchen und Frauen in Europa und auch aus Tierschutzgründen!

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wie angeführt, durch den ehemaligen Polizisten Nick Hein, sowie dass in unserer Strafverfolgung bewusst eine Zwei-Klassen Justiz Verrat an Biodeutschen u. Bio-Österreichern vollzieht. Der Großteil der amtierenden Exekutiv- u. Justizbeamten sind, wie die Masse der Bevölkerung, der finanziellen u. geistigen Sklaverei totalitärer, vernichtender Macht ausgeliefert. Leider ist der ganz offenbare Grund – wie meistens – was die ‚Regierenden‘ u. Staatsbedienstete betrifft, ein ganz einfacher u. durchschaubarer: Aufrechterhaltung ihrer Pfründe, Macht u. Korruptionswilligkeit, Wissen um die EU-Niedergangspläne, und VON DAHER kann es auch KEINERLEI Gottüberlieferte, menschenfördernde, menschenachtende, absolut Lösungsorientierte u. dem nationalen Gemeinwohl praktizierte Politik in allen Belangen geben! Weil in dieser fürchterlichen Gottlosigkeit, die vorherrschend ist, jeder Tugendbold fromme, gute u. menschendienlichen Aktivitäten UNTERLASSEN MUSS.

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dass er am Ende verworfen wird wie ein Stück Dreck. Daher kann u. darf sich niemand eine wahre politische Veränderung, hin zum Besseren u Guten bei uns, ja in ganz Europa u. beinah weltweit erwarten. Gebrandmarkt, verhöhnt u. ausgeschlossen ist Jeder u. Alles, der der wahren christlichen Lehre folgt u. sie umsetzen möchte. Der Sinn dieses bösen Äons lässt dies nicht zu, u. die degoutanten Auswüchse müssen erst NOCH MEHR zur Entfaltung kommen. DAS IST der breite Weg, den die Mehrheit geht…

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Wenn die Polizei, vertreten durch ihre stets SPD-nahen Gewerkschaftler, einfach der Politik den immens beamten- und kostenintensiven Personenschutz entziehen würde mit der Begründung, diese Fachkräfte müssen für den Schutz des Bürgers dringend eingesetzt werden, würde sich etwas ändern!
Und man kann mir glauben: Das würde funktionieren, wenn die Polizei nur wollte - oder will die 'Politik' die gesamte Polizei "unehrenhaft" aus dem Dienst entlassen?!
MfG.

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